Open-Source-Hardware und Corona

fablab Dingfabrik Köln

Das Coronavirus Sars Cov-2 breitet sich schnell aus. Bestimmte medizinische Geräte und Hilfsmittel drohen knapp zu werden. Offene Werkstätten, die mit digitalen Fertigungsmaschinen arbeiten, können dabei helfen, dezentral und vor Ort Nachschub zu produzieren. Sogar die Europäische Kommission wandte sich mit einem Hilfegesuch gezielt an Fab Labs und Makerspaces. Was sich im Verbund Offener Werkstätten in der Corona-Krise tut, ist hier auf seiner Plattform zu lesen.

Auch an anderen Stellen entstehen neue Ideen, Strukturen und Anleitungen, um gemeinsam auf die Herausforderungen, die die momentane Pandemie mit sich bringt, zu reagieren:  

Corona und urbane Gemeinschaftsgärten
DIY: Urheberrechte in Krisenzeiten
Comment for this post has been locked by admin.
 

Kommentare

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://anstiftung.de/