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AgentInnen des Wandels

AgentInnen des Wandels
Das Buch „Geschichten einer Region“ begleitet 20 AgentInnen des Wandels quer durch das Ruhgebiet. In umfassenden Portraits werden Menschen, deren Motivationen und die Projekte, in denen sie aktiv sind, in Text und Bild vorgestellt. Gemein haben die Projekte, dass sie „von unten“ aus der Zivilgesellschaft heraus, entstanden sind. In den Kapiteln „Energie- & Ressourceneffizienz“, „Erneuerbare Energien“, „Mobilität & Verkehr“, „Städtebau & Stadtplanung“ sowie „Bildung & Information“ spazieren die LeserInnen durch das Ruhrgebiet und lernen u.a. das Repair Café in Mülheim an der Ruhr, die freien Lastenräder in Dortmund und den Interkulturellen Frauengarten Rose in Oberhausen kennen.

Ein nachhaltiger Blick auf das Ruhrgebiet, eine Quelle der Inspiration für alle RaumwandlerInnen!

Claus Leggewie, Christa Reicher, Lea Schmitt (Hg.): Geschichten einer Region. AgentInnen des Wandels für ein nachhaltiges Ruhrgebiet. Oktober 2016, Verlag Kettler, ISBN 978-3-86206-607-0

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Open Source Software für Foodcoops

Open Source Software für Foodcoops
Der Entwickler unserer Onlineplattform vom Netzwerk Reparatur-Initiativen hat eine Verwaltungs-Software für Foodcoops programmiert.

Die Version 1.0.0 vom FoodCoopShop ist nun online und für alle kostenlos und frei verfügbar!

Alle Infos zum Projekt und zu den Features der Software findet ihr hier.

Auf das sich der Foodcoop-Gedanke noch mehr verbreite!
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Reparieren im Theater

Reparieren im Theater
Mit Beginn der neuen Spielzeit öffnet auch das Welcome Café der Kammerspiele in München wieder die Türen. Ein Café für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

Neben einer Tasse Tee oder einer Runde Uno kann nun auch gemeinsam repariert werden. Die Initiative dafür kam von den MitarbeiterInnen der technischen Abteilungen der Kammerspiele und wurde gleich umgesetzt. Falls also der Wasserkocher zuhause spinnt, das Holzauto ein Rad verloren hat oder zuhause das richtige Werkzeug fehlt, vorbeikommen und gemeinsam werkeln!

Alle Termine und weitere Infos hier.

Foto: Gabriela Neeb
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HEi, Eigenarbeit!

HEi, Eigenarbeit!
Veronika Stegmann vom Haus der Eigenarbeit in München stellte im Rahmen des Expert Slams der Münchner Hochschultage das HEi vor: acht kurzweilige Minuten über Eigenarbeit, Selbstwirksamkeit, Reparaturwissen und die Lust am Selbermachen.




Foto: Cornelia Suhan
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WegwerfWIRTSCHAFT vs. WegwerfGESELLSCHAFT?

WegwerfWIRTSCHAFT vs. WegwerfGESELLSCHAFT?
„Geplante Obsoleszenz“ ist nicht nachweisbar. Diesen Schluss legt nun eine vom Umweltbundesamt beauftragte Studie nahe. Weiter schreiben die AutorInnen: Konzerne planen jedoch tatsächlich die Lebensdauer von Produkten. Als Grundlage dafür werden u.a. die „Vorlieben von Verbrauchern“ genannt. Eine der Hauptursachen für die "Anpassung" der Lebensdauer von Geräten ist also die Wegwerfmentalität des Konsumenten. Geplante Obsoleszenz quasi folgerichtiges Kalkül der Produzenten?

Hier geht es zum Artikel von Spiegel Online und zur Pressemeldung vom Umweltbundesamt.


Photo credit: LibreShot.com © Martin Vorel
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