Aktuelle Blogeinträge in der Kategorie Selbermachen

Vernetzungstreffen der Reparatur-Initiativen 2015

Vernetzungstreffen der Reparatur-Initiativen 2015
80 TeilnehmerInnen aus bundesdeutschen Reparatur-Initiativen trafen sich im Oktober auf dem Pfefferberg in Berlin zum zweiten bundesweiten Vernetzungstreffen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hob in ihrer Video-Botschaft die Bedeutung der Reparatur-Initiativen für eine Reparaturkultur in Deutschland hervor und bezeichnete Reparieren als praktizierte Nachhaltigkeit.

Themen des Vernetzungstreffens waren u.a.:

  • Reparieren mit Kindern und in der Schule,
  • das Pilotprojekt für ein Reparatursiegel,
  • Reparatur-Initiativen in Flüchtlingsunterkünften,
  • die Onlineplattform www.reparatur-initiativen.de,
  • die kostenlose Haftpflichtversicherung für Mitglieder des Netzwerks Reparatur-Initiativen.
Auf der Webseite des Netzwerks Reparatur-Initiativen ist die Veranstaltung ausführlich dokumentiert. > zur Dokumentation


Weiterlesen
1936 Aufrufe
0 Kommentare

Webinar: kollaborative Online-Tools

Webinar: kollaborative Online-Tools
Es gibt sehr viele Onlinetools, die versprechen, die Kommunikation nach innen und außen, Projektabläufe, Dokumentationen und Planungen zu erleichtern, Partizipation zu ermöglichen und Transparenz herzustellen.

In dem Webinar gaben wir einen generellen Überblick: Welche Tools eignen sich für welchen Einsatz? Wie funktionieren sie? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen? - das Webinar richtete sich an InteressentInnen, die als normale Internetsurfer unterwegs sind aber (bisher noch) keine kollaborativen Online-Werkzeuge benutzen.



(Anm.: Leider laufen im Videomitschnitt die Teile der Bildschirmübertragung zu schnell ab.)

Referent: Daniel Überall, Kommunikationswirt, Vorstand des Kartoffelkombinats und bei der anstiftung zuständig für Öffentlichkeitsarbeit

> zum Download der Folien
Weiterlesen
10521 Aufrufe
1 Kommentar

Reparieren - ein audio-visueller Rundgang

Reparieren - ein audio-visueller Rundgang
Reparieren ist wieder „en vogue“. Ob Reparaturtreff, Elektronikhospital, Café Kaputt oder Repair Café: Reparatur-Initiativen stiften durch alle Einkommens- und Bildungsschichten, Altersstufen und Milieus hindurch immer mehr Menschen zu umweltfreundlichem zivilen Ungehorsam an. Eine neue sozial-ökologische Bewegung legt praktisch Hand an Konsum- und Wegwerfpraxen und schraubt am Verständnis dessen, was wir als VerbraucherInnen können, sollen und dürfen.

Ergänzend zur Plattform http://reparatur-initiativen.de gibt es seit heute eine Bestandsaufnahme der „Reparatur-Szene“ in Deutschland in Form von Text, Video- und Audio-Elementen. 



—> hier gehts zum Rundgang mit Projektportraits und Expertenstimmen: http://anstiftung.pageflow.io/reparieren 

Viel Spaß beim Surfen und Entdecken!
Weiterlesen
9733 Aufrufe
0 Kommentare

Forum Freie Lastenräder

Forum Freie Lastenräder


Freie Lastenräder?

Seit Anfang 2014 haben sich im deutschsprachigen Raum bereits 30 Initiativen (Stand: Frühling 2015) gebildet, die “freie Lastenrad”-Projekte planen oder bereits betreiben. Eine Liste mit Projekten HIER

Die Veranstaltung Forum freie Lastenräder will am 20. Juni 2015 erstmals Initiativen aus ganz Deutschland in Köln zusammenbringen. Das breite Themenspektrum richtet sich an neue als auch bereits gestartete Initiativen: vom Marketing über Versicherung, Lastenradmodelle, Finanzen, Aktivierung von nutzenden Personen bis hin zur Organisation (etwa: Vereinsgründung). Dabei bringt jede Initiative ihr individuelles Wissen mit und kann zum Wissenstransfer und persönlichen Austausch beitragen.

Ein “freies Lastenrad”…

  • … ermöglicht die kostenfreie Ausleihe.
  • … steht für die Idee der Gemeingüter.
  • … fördert nachbarschaftliches Miteinander & gemeinsame Verantwortung: viele Räder wechseln alle 2-4 Wochen ihre Station zwischen Cafés, sozialen Einrichtungen, Büros, Schulen oder WGs.
  • … plädiert für ein Umdenken in der urbanen Mobilität und steht für Ressourcenschonung, Verkehrsberuhigung sowie für eine gemeinsame Nutzung statt individuellem Konsum.
  • … ist zum Ausprobieren da und Multiplikator für die Nutzung von Lastenfahrrädern in Städten.
Neben eigenen Projekten zum Thema "Postfossile Mobilität selbermachen" unterstützt die anstiftung die Veranstaltung und die Verbreitung der Idee freier Lastenräder als Gemeingut. Im Rahmen der Veranstaltung wird Tom Hansing über das Tätigkeitsfeld der anstiftung und die kosten- und werbefreie Lastenrad-Sharing-Plattform www.velogistics.net referieren. Die Ergebnisse der Konferenz werden im Anschluss auf der Plattform http://dein-lastenrad.de veröffentlicht.
Weiterlesen
18947 Aufrufe
0 Kommentare

Was heißt offen, Werkstatt?

Was heißt offen, Werkstatt?
Offene Werkstätten und andere Selbermach-Initiativen haben praktische Antworten auf die Wettbewerbs-Ausschreibung "Was heißt offen, Werkstatt?" der HIT-Stiftung aus Siegburg, der anstiftung aus München und des Verbund Offener Werkstätten e.V. formuliert und unterschiedlichste Projektideen eingereicht.

Eine Jury hat aus den Bewerbungen zwölf Projekte ausgewählt, von denen in einem öffentlichen Abstimmungsprozess (von 20.04. - 17.05.) nun sechs Projekte von "der Crowd" bestimmt wurden, die mit jeweils 5.000.- Euro Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Vorhabens unterstützt werden.

> Weiter zu den Projekten

In drei Monaten wird es den ersten „Statusbericht“ zum jeweiligen Projektverlauf geben, d.h. es bleibt spannend.
Weiterlesen
16912 Aufrufe
0 Kommentare

Klamottenkur zur Fastenzeit

Klamottenkur zur Fastenzeit
Morgen geht sie wieder los, die Fastenzeit! Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten? Klamotten! Die Klamottenkur ist die jährlich größte Aktion der Kampagne www.modeprotest.de und findet seit 2012 statt.

Die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bietet sich an, um sich einmal im Sinne von Slow Fashion dem Modediktat zu widersetzen. Die eigenen Konsumgewohnheiten und das Selbstbewusstsein werden über die Selbstreflexion auf die Probe gestellt. Für mehr Freiheit und Selbstbestimmung. Und für weniger Zeit vor dem Kleiderschrank oder bei verführerischen Einkaufsbummeln!

Bei einem riesigen unüberschaubaren Kleiderschrank kann die reine Reduktion und das (Aus-)Sortieren Thema genug sein. Bei eingeschränkten Möglichkeiten und einem kleinen Budget kann die Zeit helfen, den eigenen Bedarf zu reflektieren und zukünftige Anschaffungen sinnvoll zu planen. Bei stark trendorientierten KäuferInnen kann die Klamottenkur helfen, den eigenen Stil zu fokussieren.

Die Kurgarderobe ist eine Minimalgarderobe und besteht aus 50 Teilen aus deinem Kleiderschrank. Sie hilft den Umgang mit einer reduzierten Garderobe zu üben und die Vorteile zu erkennen. Jeder kann selbst entscheiden, welche Kleidungsstücke er oder sie mitnehmen will.

Such dir deine liebsten Teile raus. Vergiss neben deinen Favoriten und Basics nicht, auch das ein oder andere Special für Sport, zum Schlafen, für den Job oder einfach zum in der Wohnung rumhängen, einzupacken. Oder etwas für eine besondere Gelegenheit! Die restliche Kleidung wird komplett weggepackt, damit man nicht in Versuchung kommt. Und damit der Unterschied so richtig schön deutlich wird.

+++

In diesem Zusammenhang sehr(!) zu empfehlen: norwegische Jugendliche werden mit den Produktionsbedingungen ihrer Kleidung konfrontiert --> www.aptv.no/sweatshop


Weiterlesen
6772 Aufrufe
0 Kommentare

Video über die Reparatur-Initiativen - bitte ansehen, nutzen und verbreiten

Video über die Reparatur-Initiativen - bitte ansehen, nutzen und verbreiten

 

Der kurz vor dem Jahreswechsel fertiggestellte Videoclip über die Reparatur-Initiativen wurde bereits über 1.000 mal angeklickt: 



Gerne könnt ihr dieses Video für eigene Zwecke verwenden. Hier der Youtube-Link: http://youtu.be/kFSw1PUe66E
Und gerne könnt ihr das Video in eure Seite / euren Blog einbinden. Hier wird erklärt, wie der HTML-Codeschnipsel dafür angepasst werden kann.

So sieht beispielsweise eine Variante mit 560 Pixeln Videobreite aus, die ihr an die Stelle des HTML-Codes kopieren könnt, an der das Video erscheinen soll:

<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/kFSw1PUe66E?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

Wir freuen uns sehr, wenn ihr auf das Netzwerk Reparatur-Initiativen hinweisen/verlinken würdet. Das Logo des Netzwerks und die Bildmarke ohne Schriftzug findet ihr in der Download-Sektion, bzw. hier direkt.

Die generelle URL des Netzwerks lautet: www.reparatur-initiativen.de

Weiterlesen
Markiert in:
9787 Aufrufe
0 Kommentare

Vernetzungstreffen des Verbund Offener Werkstätten

Vernetzungstreffen des Verbund Offener Werkstätten

 

Ein Rückblick auf das diesjährige Vernetzungstreffen des Verbund Offener Werkstätten, das 2014 in Potsdam auf dem Gelände des Freiland stattgefunden hat. Der Artikel entstammt der Plattform www.offene-werkstaetten.org 

Schön war es beim Verbundtreffen vom 12.-16.11.2014, das dieses Jahr in Potsdam stattfand. Danke an Florent und Mario (Freiland/Werkhaus) für die tolle Organisation! Für alle, die nicht dabei sein konnten, kommt hier eine kleine Rückschau: von A wie Alugießen über f wie fairmondo bis zu xyz - wie Lastenrad.

Zunächst ging es ganz praktisch zur Sache - im Vorfeld fanden einige Workshops statt: So entstanden in dieser knappen Woche unter anderem drei Lastenräder. Till Wolfer von der dänisch-deutschen Designkooperation N55, die das Konzept entwickelt hat, war mit vor Ort und weihte die anwesenden Lastenrad-Freaks in die Tricks und Kniffe beim Bau eines xyz-Spaceframe-Vehicles ein. Mehr über das Siebdrucken von Sonderfarben konnte man bei Nico im Studio114 erfahren: Specials wie Ätz- oder Relieffarbe, die nach dem Druck nicht nur ein sicht-, sondern auch ein fühlbares Ergebnis hinterlässt. Beim Alugießen entstanden nach dem Prinzip der Verlorenen Form kleine Kunstwerke, z.B. ein Äffchen als Kühlerfigur fürs Lastenrad.

Am Freitag startete schließlich das eigentliche Vereinstreffen mit einigen Kurzvorträgen, in denen die ProjektmacherInnen vorstellten, was bei Ihnen los ist und an welchen Ideen gerade getüftelt wird: inspirierend und informativ, denn bei den Verbundmitgliedern ging in der letzten Zeit einiges. Hier findet Ihr die Präsentationen dieses Abends. Wer sie verpasst hat, kann unten den Input nachholen oder einfach das Gedächtnis auffrischen - los geht's im Süden:

Seit Mai unterstützt das FabLab Nürnberg mit dem MetroLab Fab-Initiativen aus der mittelfränkischen Metropolregion. Chris erzählte über die Erfahrungen der ersten Monate. Die Idee ist gut angekommen. An vielen Orten finden sich Gruppen zusammen, und das MetroLab-Team hilft Ihnen bei den ersten Schritten auf dem Weg zum eigenen Offenen Technologielabor. Das Projekt läuft noch bis 2016, wer also in der Gegend wohnt und seinen Traum vom gemeinsamen Fabben Wirklichkeit werden lassen will, kann sich gerne bei Chris und Co. melden. Aus Nürnberg gab es außerdem weitere wilde Ideen zu hören - aber dazu unten mehr.

Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Das FabLab Paderborn plant, unter die Verleger zu gehen und ein FabMag  herauszubringen, das über Neuigkeiten aus der Welt des Selbermachens und Fabbings berichtet. Finanziert aus Werbemitteln soll eine Zeitschrift entstehen, die Werkstätten kostenfrei erhalten und an Ihre BesucherInnen weitergeben. Die bunte Mischung aus Bauanleitungen, Terminen und allgemeinen News könnte nicht nur ein authentisches Sprachrohr der Szene sein, sondern sich zum ultimativen Flyer für FabLabs entwickeln. Gerade sind die Paderborner dabei, ein Infopaket mit einem ersten Fahrplan zu erstellen. Mehr dazu also bald, das Beitragen von Content ist ausdrücklich erwünscht.

Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Über schöne und weniger schöne Entwicklungen aus den vergangenen Monaten bei Kunststoffe hatte Frauke zu erzählen. Dem Verein wurden seine Räumlichkeiten auf dem Flugfeld Tempelhof gekündigt. Nun steht die anstrengende Suche nach neuen Flächen an. Toll dagegen und ein ganz innovativer Ansatz - Kunststoffe ist Teil der für zwei Jahre angelegten Kooperation Reusecity: In Berlin finden jährlich zahllose Messen und Großveranstaltungen statt, die haufenweise Müll produzieren. Reusecity rettet diese Hinterlassenschaften für eine Wiederverwendung: Die Aussteller entsorgen gebrauchsfähige Materialien noch am Messeort. Temporär wandern sie dann ins Lager von Kunststoffe, die gegen eine Spende Commons-Initiativen, Künstler- und SelbermacherInnen mit den nötigen Rohstoffen ausstatten.

Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Nach dem xyz-Spaceframe-Workshop von Till gab es auf dem Verbundtreffen noch mehr von den Design- und Interventions-Projekten des Kollektivs N55 zu hören - seht selbst, was aus den Bausätzen neben Lastenrädern noch Aufregendes entstehen kann:

Klick auf Bild = PDF-Präsentation

In Nürnberg träumt man von der Stadt in der Stadt: der Quellkollektiv e.V. will auf den 250.000 m² der alten Quelleversandzentrale ein riesiges urbanes Experimentierfeld entstehen lassen. Fünf Themen verbinden die AktivistInnen mit dem Projekt: Nachhaltigkeit, Kunst und Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen/Leben. Urbane Landwirtschaft neben demokratischen Schulen, Mehrgenerationenwohnen und Indoorspielplätze zwischen Repair Cafés und Obdachlosenwärmestuben. Ein Ort für alle eben, der gleichzeitig zum großen Forschungsobjekt zu Subsistenz und commonsorientierter Stadtentwicklung werden könnte.

Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Den Spagat zwischen akademischer Forschung und praktischem Lernen in der Schule wagt das Projekt Constructable. Die im Freiland angesiedelte machBar kooperiert dazu mit dem TLTL Lab der Universität Stanford. In fünf Potsdamer Schulen entstehen Tochterwerkstätten der machbar, in denen die SchülerInnen eigene Ideen erproben können - Ansprechpartner  vor Ort ist Mario, der die Umsetzung in den Schulen begleitet.


Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Was würdest Du bauen, wenn Du zehn Jahre alt wärst? Einen Tisch, ein Baumhaus oder eine Weihnachtskrippe? Eine Seifenkiste, ein Kanu, eine Puppenstube? Hinter dem Werkraum Augsburg verbirgt sich eine Initiative, die kleinen und großen Kindern einen Platz zum gemeinsamen Bauen, Werkeln und Tüfteln erschließen will.

Felix hat den fairen Marktplatz fairmondo vorgestellt. Unter dem Motto "Dreh das Spiel um" wird hier eine anständige Alternative zu den bekannten Internetriesen geboten. Dahinter steht eine Genossenschaft mit bisher knapp 2.000 Teilhabern. Transparent und demokratisch ermöglicht die Plattform ressourcenschonenden und sozialen Konsum. Der Verbund eröffnet dort einen gemeinsamen Shop, in dem Werkstätten entstandene Produkte vertreiben können. Aber auch wer mit gutem Gewissen seine Weihnachtseinkäufe tätigen möchte, ist bei fairmondo bestens beraten - denn der Marktplatz bietet nicht nur eine faire, sondern vor allem eine schöne Auswahl feiner Dinge.


Klick auf Bild = PDF-Präsentation

In Dresden läuft seit diesem Frühjahr das fabelhafte Projekt metafab, über das wir auch schon berichtet haben. Matti lieferte einen Bericht zum Stand der Dinge - derzeit gastiert das Lab in den Technischen Sammlungen der Stadt Dresden.


Klick auf Bild = PDF-Präsentation

Einiges mehr gäbe es noch zu berichten: Sehr gut kam die Dokumentation der Mailänder Filmemacher Giulio und Lorenza an, die beim abendlichen Kino auch selbst anwesend waren: "Collaborative Work in Europe" zeigt Coworking Spaces in ganz Europa. Viele Werkstätten haben Interesse gezeigt, an weiteren Projekten der beiden mitzuwirken - vielleicht gibt es ja beim nächsten Treffen ein Vol.2 zu sehen. Und ein ziemlich großes Projekt, das den gesamten Verbund betrifft, wurde noch gar nicht erwähnt: Cowerk ist ein Forschungsvorhaben, in dem der Verbund als Praxispartner fungiert. Aber dazu mehr im Dezember, wenn der offizielle Startschuss fällt. Neben allem Organisatorischen war das Treffen: gemeinsames Fachsimpeln, Tüfteln und Träumen, ein bisschen Feiern und viel Schlemmen (das Essen der Taverna hauszwei im Freiland war köstlich!) - und das kann leider sowieso kein Text wiedergeben.

Aber vielleicht ein bisschen Vorfreude wecken auf das Wiedersehen im nächsten Jahr - wie und wo steht schon fest: bei den Dresdnern im Rosenwerk, vom 05. - 08.11.15.

Weiterlesen
9263 Aufrufe
0 Kommentare

Erste bundesweite Netzwerktagung der Repair Cafés

Erste bundesweite Netzwerktagung der Repair Cafés

 
Über hundert Repair-Café-MacherInnen kamen auf Einladung der anstiftung zum ersten Netzwerktreffen im Deutschen Museum in München zusammen.

In Workshops wurden Fragen rund um interne wie externe Kommunikation, Versicherung, Haftung und rechtliche Grundlagen bearbeitet. Zugleich wurde diskutiert, wie die wachsende Community weiter vorangebracht und lokale Initiativen gestärkt werden können. Eines der Arbeitsergebnisse des Vernetzungstreffens 2014 ist diese Resolution.

Den Abschluss bildete ein hochkarätig besetztes, öffentliches Podiumsgespräch: Prof. Dr. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums und Autor des Buches „Kultur der Reparatur“, Stefan Schridde, Kampagneninitiator und Autor des gleichnamigen Buches „MURKS?NEIN DANKE!“, Mathias Huisken, Geschäftsführer der internationalen Schrauberplattform ifixit.comSepp Eisenriegel, Reparaturpionier und Gründer des Reparatur- und Servicezentrums R.U.S.Z. in Wien, Dr. Christian Kreiss, Volkswirtschaftler und Autor des Buches „Geplanter Verschleiß“ sowie Andrea Baier, Soziologin der anstiftung legten ihren jeweils spezifischen Zugang zum Thema Reparieren und Repair Café und diskutierten mit den rund 120 Besuchern was getan werden kann, damit Reparatur wieder zur gelebten Alltagspraxis und Baustein nachhaltigen Lebensstils wird.

Auf der Tagung wurde zugleich bekanntgegeben, dass die anstiftung die Zusammenarbeit mit der holländischen „Stichting“ beendet hat. Wir unterstützen Repair Cafés nicht als Geschäftsmodell oder Marke, sondern wir sehen Reparieren als eine gemeinnützige und zivilgesellschaftliche Initiative mit vielen Facetten, die Freiraum zur Entfaltung braucht, sowohl was die Ausgestaltung der Logos als auch der Namen betrifft.

Vielen Dank an das Deutsche Museum für die Kooperation und Räumlichkeiten!

Weiterlesen
10346 Aufrufe
0 Kommentare

Nutzung statt Leerstand - ein Film über das Wächterhaus

Nutzung statt Leerstand - ein Film über das Wächterhaus

Leerstand bedeutet in vielen Köpfen Stillstand und Abriss. Muss das aber wirklich immer so sein? Wie setzt man Signale von Aufbruch in einst verlorenen Häusern?

Nutzung statt Leerstand
Der Verein „HausHalten“ organisiert mit den Modellen „Wächterhaus“ und „Ausbauhaus“ neue Kooperationen zwischen Nutzern und Eigentümern. Verwaisende Quartiere der Stadt werden für die Bürger wieder anfassbar. Kreative und soziale Potentiale finden Raum und es bieten sich Chancen, die Lebens- und Arbeitswelt selbst zu gestalten.

Der Film „Häuser erhalten. Räume eröffnen!“ von Daniel Kunle und Holger Lauinger will Anregung sein, diese belebenden Ansätze auch an anderen Orten zu praktizieren. Was also können wir Bürger und die Entscheider in unseren Kommunen lernen für die Gestaltung unserer Stadt?


Um mit dem Film möglichst viele Menschen zu erreicht, wurde als CC-Lizenz veröffentlicht und ist damit von allen Interessenten im nicht-kommerziellen Rahmen aufführbar. Hierfür ist er bei HausHalten gegen Portoübernahme auch auf DVD erhältlich.

Hier gehts zur Facebook-Seite des Films
Weiterlesen
13971 Aufrufe
0 Kommentare

Artikel über DIY im enorm-Magazin und bei SPIEGEL online

Artikel über DIY im enorm-Magazin und bei SPIEGEL online

Ein Artikel über den DIY-Ansatz von Offenen Werkstätten aus dem enorm-Magazin (Dez/Jan) hat es jetzt auch zu SPIEGEL online geschafft. Aus dem Bedarf an einer brauchbaren Lösung heraus haben sich zwei Münchener einfach selbst in die HEi-Werkstatt gestellt.

Was man beim Selbermachen statt Kaufen noch erlebt, kann hier nachgelesen werden.
Weiterlesen
Markiert in:
12195 Aufrufe
0 Kommentare

Rückblick Netzwerktreffen 2013

Rückblick Netzwerktreffen 2013

Am Wochenende, 08.-10.11., fand in München das fünfte Netzwerk-Treffen des Verbunds Offener Werkstätten statt. Knapp 80 Menschen aus 30 verschiedenen Werkstatt-Projekten aus ganz Deutschland waren angereist, um sich kennenzulernen, auszutauschen, über Workshop-Formate und "Betriebssysteme" Offener Werkstätten zu sprechen, um zu überlegen, wie der Vielfalt an Möglichkeitsorten mehr Aufmerksamkeit zuteil werden kann oder wie man neue Nutzergruppen erreicht.

Einen Bericht mit vielen Infos finden Sie hier.
Weiterlesen
10540 Aufrufe
0 Kommentare

Subsistenz und Moderne

Subsistenz und Moderne
„Subsistenz und Moderne. Texte über das, was bleiben soll“, heißt ein neues Buch, herausgegeben von Michael Berls und Jacqueline Krause. Es ist gewissermaßen eine Hommage an Ivan Illich, den klugen und engagierten Verfechter von Subsistenz und Konvivialität und dem Recht anderer Kulturen, anders (als der Westen) zu sein. Illichs Werk, schrieb Wolfgang Sachs, „ist ein groß angelegter Nachruf auf die versinkende Welt nichtindustrieller Kulturen“ (38) und kann als „Aufruf und Ermutigung zu einer selbstbestimmten, freien, subsistenten Lebensweise gelesen werden“ (39). In der modernen Gesellschaft, so beurteilte Illich die Lage, dürfen Menschen nicht mehr eigenmächtig handeln, sie verlieren ein Privileg nach dem anderen, sich außerhalb ihrer Jobs und ohne Kontrolle von Experten nützlich betätigen, ihre Angelegenheiten selber zu regeln, sie werden von der Geburt bis zu ihrem Tod verwaltet (40). Kein Warenreichtum, so Illich, wiegt diese Entmündigung auf. Diese Sicht der Dinge machte Illich zu einem kompromisslosen Kritiker der westlichen Entwicklungspolitik. Als Priester der katholischen Kirche in Lateinamerika und späterer Gründer des Centro Intercultural de Documentación hat er ihre zerstörerischen Folgen hautnah erlebt und unermüdlich angeprangert.

Auch der Fokus der AutorInnen des Buchs „Moderne und Subsistenz“ ist auf den globalen Süden gerichtet: Dort werden den Menschen fortgesetzt die Möglichkeit zur Subsistenz, d.h. zur eigenständigen, vom Zwang zu Lohnarbeit und Warenproduktion (Cash Crop-Produktion) freien Existenz, entzogen. Das Verschwinden der Subsistenz, schreibt Reimer Gronemeyer im Vorwort zum Buch, und er meint damit die Möglichkeit, sich selbst zu ernähren, sich selbst zu kleiden, sich selbst zu behausen, ist ein globaler Prozess, im Norden weiter fortgeschritten als im Süden. Und in der „Dritten Welt“ mit mehr Elend verbunden, weil in der „Ersten Welt“ bekamen die Menschen statt der Subsistenz die Lohnarbeit, dort bekommen die Menschen: nichts. Sie verlieren die Möglichkeit, sich selber zu versorgen und können aber auch kein Geld verdienen, ihre (Lohn-)Arbeitskraft wird nicht gebraucht. Die Entwicklungslogik führt „zum Ausschluß sowohl von reeller Lohnarbeit als auch von traditioneller Subsistenz“ (RiO) (42).

Das Verschwinden der Subsistenz erfolgt durch die Vernichtung des Eigenen: des eigenen Saatgutes, der eigenen lokalen Märkte durch den Anschluss an die Weltwirtschaft, durch den internationalisierten „Bildungszwang“ (7), durch die globale Gesundheitspolitik. Es ist zweifellos verdienstvoll und notwendig, einmal mehr darauf hinzuweisen, dass die „Entwicklung“ die man der Dritten Welt seit den 1960er Jahren andient, nicht die Lösung, sondern die Verursacherin des Problems ist. Tatsächlich ist es immer noch so, dass der Dritten Welt das westliche Ökonomiemodell empfohlen wird, in das sie doch, seit 60 Jahren mit immer dramatischeren Folgen, verstrickt ist.

Im ersten Beitrag verfolgt Michael Berls Genese und Gebrauch des Begriffs „Subsistenz“ in der abendländischen Philosophiegeschichte, um einen anderen Blick „auf gesellschaftliche und gemeinschaftliche Chancen subsistenter Lebensformen zu ermöglichen“. Und es geht ihm dabei auch um die (Selbst-)Ständigkeit der Seele, der Person, des Seins. Im Grundsatz will er darauf hinaus, dass die Zerstörung der Subsistenz der Würde des Menschen schadet, weil er fortan nicht mehr Zweck an sich (was Kant als Grundbedingung einer sittlichen Gesellschaftsordnung ausmachte), sondern Mittel zum Zweck ist (der Profitmaximierung nämlich). Auch Hegel sah laut Berls einen Zusammenhang zwischen „der Eigenständigkeit einer Person und einer besonderen Art der Bewirtschaftung von Grund und Boden“ (25).

Mit der Verallgemeinerung der kapitalistischen Produktionsweise hört nach Marx, so Berls, die sinnliche Außenwelt auf, ein der Arbeit angehöriger Gegenstand, Mittel für die physische Existenz zu sein. Sprich, der Arbeiter produziert nicht mehr für sich, für seinen Lebensunterhalt, sondern fürs Kapital. Die Abkehr von der Subsistenzwirtschaft widerspricht dem ursprünglichen ökonomischen Prinzip, das auf Bestand angelegt war (26). „Das ursprüngliche ökonomische Prinzip“ war eng mit der Agrikultur verbunden. „Subsistenz wird [z.B. bei Tönnies, Weber, Darwin] einerseits gleichbedeutend mit Existenz genutzt, meist jedoch als besondere Art der Existenzweise: der bäuerlichen Agrarkultur“ (28).
Die meisten im Beitrag zitierten Geistesgrößen gehen davon aus, „dass die moderne Zivilisation auch eine Überwindung, Überformung, Neuerung der subsistenten Wirtschaft und Gemeinschaft bedeutet.“ (28) Bis zur „großen Transformation“ (Polanyi) folgte die Wirtschaft dem Bedarfsdeckungsprinzip. Diese bäuerliche, subsistenzwirtschaftliche Idee galt auch für die „gewerbliche Produktion, (...) Handel und Verkehr (…) und hat hier die Geister beherrscht, solange diese Wirtschaftssphären handwerksmäßig organisiert waren.“ (Sombart) (29)

Ivan Illich ließ sich leiten von der Frage bzw. beurteilte eine Institution danach, „ob sie die Fähigkeit des Menschen zu mehr Lebendigkeit und Freude fördern oder behindern“ würde (34). Illich scheute sich nicht, Stellung zu beziehen, er sprach von schädlichen Formen der Technisierung, Industrialisierung, Institutionalisierung; und davon, dass die entmündigende Marktabhängigkeit nicht nur zur Zerstörung von Kultur, sondern auch von „nicht marktbaren Aktivitäten auch in Gebieten, wo noch bis vor kurzem die meisten Bedürfnisse in einem Leben der Subsistenz befriedigt wurden“ führe (39).

Ivan Illich bezog sich auf unterschiedlichste Denker und Theoretiker (von Schumacher, Fromm, Mumford, über Gorz und Freire bis hin zu Marcel Mauss), eine Feministin war jedoch nicht darunter. Diese Tradition schreiben die Autoren des Buchs in ihren Beiträgen fort. So erwähnen sie den Bielefelder Subsistenzansatz zwar, aber ohne sich wirklich mit seinem theoretischen Eigensinn zu befassen. Sie gehen schon mit der Nennung der Namen nicht besonders sorgfältig um, z. B. fehlt der Name von Veronika Bennholdt-Thomsen bei der Aufzählung der Theoretikerinnen, und an anderer Stelle wird ihr Name verhunzt. Wichtige Literaturangaben und eine Bezugnahme auf neuere Arbeiten (u.a. zu Urban Gardening und Commons) fehlen fast vollständig (stattdessen wird aus einem journalistischen Beitrag aus dem Greenpeace Magazin zitiert). Das ist nicht wirklich erklärlich, wir denken, dass die neuen Praxen des Selbermachens von Urban Gardening über Recycling und Upcycling bis hin zu lokalen Tausch- und Teil-„Börsen“ eine Menge über die komplexe Struktur der Moderne vermitteln und Anknüpfungspunkte bieten, über neue urbane Formen der Subsistenz auch in Ländern des globalen Nordens nachzudenken.

Ein weiteres, damit zusammenhängendes, Manko des Buches ist, dass praktisch nicht vorkommt, jedenfalls nicht systematisch analysiert wird, dass der Kapitalismus auch etwas mit dem Geschlechterverhältnis zu tun hat, an einer Stelle wird auf Illichs Unterscheidung zwischen traditionellem Genus und kapitalistischem Sexus rekurriert. Dass es eine wesentliche Differenz zwischen Illich und dem feministisch geprägten Bielefelder Subsistenzansatz gab, wird weder diskutiert noch überhaupt deutlich. Das gesellschaftliche Verhältnis zu Subsistenz, Frauen und Natur ist in der Moderne aber unentwirrbar verzahnt, sprich die gesellschaftliche Lage von Frauen ist bedingt durch das gesellschaftliche Verhältnis zur Subsistenz, insofern wäre dieser Streitpunkt durchaus von Interesse gewesen.

Fazit: „Subsistenz und Moderne“ ist ein verdienstvolles Buch, insofern es Ivan Illich würdigt, sein Engagement und seinen Geist, und einmal mehr die Vorstellung von Wachstum, Fortschritt und Entwicklung als verhängnisvolle, tödliche Ideologie demaskiert, also Stellung bezieht. Es informiert zudem über die Stationen der diversen Entwicklungsdekaden, über die diversen „Grünen Revolutionen“, die der globale Süden über sich ergehen lassen musste, sowie die Ideologielastigkeit westlicher Bildungs- und Gesundheitskonzepte. Überdies erzählt es Geschichten von subsistenten Lebensweisen.
Es trägt jedoch wenig zu der Klärung der Frage bei, wie subsistente Lebensweisen im globalen Norden möglich bzw. wieder herzustellen wären. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Autoren des Buches unter „Subsistenz(-produktion)“ (Illich folgend) die Fähigkeit verstehen, sich unabhängig (und individuell) vom Markt selbständig zu versorgen, und nicht, wie im Subsistenzansatz, die Produktion für das Lebensnotwendige, die nicht marktförmig organisierte, gleichwohl auf ein Lohneinkommen angewiesene Arbeit, die der unmittelbaren Versorgung gilt. Nach feministischem Verständnis ist die Hausfrauenarbeit die moderne Form der Subsistenz, für Illich ist sie schon deshalb keine Subsistenz, weil sie keine eigenständige Existenz (jenseits des globalen Marktes) begründet und insofern immer eng mit Konsum verknüpft bleibt. So gesehen gibt sein Konzept wenig Hinweise für die „Erste Welt“, denn die Möglichkeit, sich und andere unabhängig vom globalen Markt mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen, scheint gegenwärtig in weiter Ferne, insbesondere wenn man diese Möglichkeit vom Individuum her denkt. Anders sieht es aus, wenn man von Commoning und der gemeinsamen Bewirtschaftung von Gemeingütern ausgeht. Zwar sind auch dann die Verfügung über Land und Lebensmittelproduktion unabdingbar, aber möglich in Kombination mit lokal verfassten Märkten und städtischer Lebensweise. So entsteht ein Experimentierfeld. Auf dem Land ebenso wie in den Städten.

Den Doppelcharakter oder die Ambivalenz der modernen Subsistenzproduktion, einerseits für die Wiederherstellung von „Arbeitskraft“ zu sorgen, aber andererseits lebendige Menschen zu versorgen, zu akzeptieren, bedeutet, auch in den Verhältnissen selbst ein subversives Potential auszumachen. Und nicht auf eine heile Welt jenseits der Verhältnisse zu hoffen. D.h. Subsistenz ist weder in dieser noch in jener Welt das Reich der Freiheit, sondern hier wie dort beschädigt und voller Ambivalenz. Diese Ambivalenz ernstzunehmen, ist womöglich erst die Voraussetzung für Widerstand oder Subversion. Die neuerdings auf städtischen (und auch regionalen) Bühnen auftretenden ProtagonistInnen einer neuen Subsistenz haben sich jedenfalls von der Vorstellung verabschiedet, man müsse zunächst ein anderes Gesellschaftmodell „installieren“. Sie konzentrieren sich auf die Dinge, die zu tun sind und vertrauen auf ihr transformatorisches Potenzial.


Michael Berls/Jacqueline Krause (Hrsg.): Subsistenz und Moderne. Texte über das, was bleiben soll. Johannes Herrmann Verlag. Gießen 2013, 215 Seiten, 12 Euro.
Weiterlesen
9668 Aufrufe
0 Kommentare

Economics and the Commons

Economics and the Commons
Um die Schönheit, Lebendigkeit, ökonomische Relevanz und soziale Bedeutung der Commons ging es bei der großen internationalen Konferenz „Economics and the Commons“ Ende Mai in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung.

Inspirierende Ein- und Ausblicke aus aller Welt brachte Veranstalterin Silke Helfrich so auf den Punkt: „A commons based economy must produce first and foremost commons and not commodities.“

Die Konferenz war auch der Ort der ersten Verkaufsexemplare der Stadt der Commonisten.


Weiterlesen
7573 Aufrufe
0 Kommentare

AKTIONStag des Verbundes offener Werkstätten 2013

AKTIONStag des Verbundes offener Werkstätten 2013

Der Aktionstag des Verbundes Offener Werkstätten zeigt vor Ort, was offene Infrastruktur bedeutet und was man da so alles machen kann. Visit your lokal workshop  ;)

Alles auf einen Blick: HIER

Werkhaus - Potsdam
Vorstellung des neuen Kursprogramms

Werk.Stadt.Laden – Dresden
12:00-20:00
Teg der offenen Werkstatt

Kulturlabor Trial&Error - Berlin
kinderfreundlicher Tauschladentag und kindgerechte DIY-Workshops

Offene Siebdruckwerkstatt SDW-Neukölln
„Do you speak football“
Ausstellung mit DIY-Aktionen von und mit Mathias „silkscreen“ Schmidt

Künstlerhaus – Nürnberg
13:00 - 17:00: liveSiebdruck, Schreinern, StreetartSession, Theater, Töpfern, Buttons und Broschen machen, Castingbox mit dem Kurzfimteam, Cocktails mixen, DJ-Workshop, Fotoshooting, Schmieden und Portraitzeichnen

Malatelier Himmelsgrün – München
11:00-21:00
offenes Atelier

Atelier Culture | NähSalon – Wiesbaden
10:30 Werkstatt-Frühstück
11:00-15:00Uhr Infos rund um reTHING incl. Mitmach-Zeit und Repair-Caf´s. Motto: ReduceReuseRething. Mach neu aus alt.

Kunst-Stoffe e.V. – Berlin
10:00-13:00 Schnupperkurs Grundlagen Metallbau
14:00-17:00 Schnupperkurs Schweißen

Haus der Eigenarbeit – München
Café: Werkstattfrühstück 12:00-18:00Uhr
Ausstellung: „Träume-Farbwelten in Acryl“ 12:00-18:00
Kurs: Buchbinden (SA/SO 10:00-18:00 – Anmeldung erforderlich
Kurs: Keramische Skulpturen (10:00-16:00 - Anmeldung erforderlich)
Fachberatung Holz und Metall (13:00-18:00)

JUKUZ – Aschaffenburg
offene Töpferwerkstatt, offene Malwerkstatt, offenes Nähangebot und als spezial haben wir einen Steinmetz zu Gast, der euch zeigt, wie man bildhauerisch arbeitet und ihr könnt euch an Ytong oder Sandstein heranwagen. Zusätzlich haben wir hier Pflanzentauschbörse „Vom Baum ins Glas“

MachWerk – München
11:00 – 14:30 upcycling – Experimente

WerkBox3 – München
grillen bis 21:00 (bei schönem Wetter)
14:00 - 18:00: Taschen gestalten und bedrucken im Siebdruckverfahren, Tetrapack Geldbeutel basteln, Probefahrt mit Fahrrad-Sonderkonstruktionen und Lastenrädern von der WerkBox3 und Volkan (benachbarter Fahrrad-Bauer). Fuhrpark zur Bewältigung kultureller und sozialer Distanzen im urbanen Raum. Vorstellung von
*Lastenrädern
*Garten mit Hochbeeten
Wie kann man innerhalb des Stadtgebietes seinen kleinen Garten mit einem Ertrag gestalten. Vortrag von Detlef Schmitz (16:00)

BikeKitchen - Augsburg
16:30 Treffpunkt Bikekitchen
16:30 - 17:00 Critical Mass zur CityFarm
17:00 Arbeitseinsatz auf der Cityfarm...Motto: viele Hände, schnelles Ende...es gibt viel Erde zu bewegen...danach BikeKitrchen Geburtstagsfeier auf der Cityfarm

film.coop - München
selbermachen: 2 workshops " camera acting" und "storyboard".

FAU FabLab - Erlangen
OpenLab 14-18 Uhr. Normaler offener Betrieb und außerdem Silhouetten lasern (mit Kamera aufnehmen, umwandeln, alles automatisch, keine Kenntnisse erforderlich). Ansprechpartner max@fablab.fau.de

Weiterlesen
Markiert in:
8196 Aufrufe
0 Kommentare