Webinare Offene Werkstätten

 

Online-Meetings interaktiver gestalten

Schwarze Rechtecke ausgeblendeter Kameras im 47. Online-Treffen und lange Monologe von Referierenden sind nicht die einzigen Möglichkeiten, sich digital zu treffen. Wie interaktiver gestaltet werden kann, voneinander zu lernen oder gemeinsam ein Thema zu erarbeiten und Spaß dabei zu haben, ist Thema des Webinars. Tools zur Interaktion werden vorgestellt und ausprobiert und ein Blick in den Moderations- und Methodenkoffer geworfen. Denn: Was für die physische Begegnung gilt, spielt auch im Digitalen eine wichtige Rolle.


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1/4 "Grundlegung, Grundstruktur und "Grundgesetz" des Vereins

Kern-Regelungen der Satzung für gute (best practice) Vereinsorganisation und Optionen und Alternativen von Satzungsgestaltung bzw- anpassung.


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2/4 "Vereinsleben" als kollektiver Organisationsprozess

Verfahrensleitlinien zu Kommunikation, Willensbildung und der Teilung von Aufgaben und Verantwortung im Verein.


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3/4 Grundanforderungen des gemeinnützigen Steuerrechts

Und der Spielraum der wirtschaftlichen Aktivitäten des Vereins.
Was sind die Tätigkeitsbereiche und wie werden sie steuerrechtlich bewertet?
Wie sieht eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung aus?


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4/4 Praktische Finanzierungsoptionen und -strategien in der Diskussion

Was sind konkret denkbare Einnahmequellen für Vereine? Wo entstehen ab welchen Grenzen Verpflichtungen zu Steuerzahlungen. An welchen "roten Linien" droht das Risiko des Verlusts der Gemeinnützigkeit/Steuerbefreiung.


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URBANE NARRATIVE

Menschen, die Projekte machen, sei es im Gemeinschaftsgarten oder in einer offenen Werkstatt, sind immer zugleich auch Stadtmacher*innen. Denn sie entwickeln nicht nur ein eigenes Projekt, sondern treten auf vielfältige Weise mit anderen Stadtbewohner*innen in Beziehung; kooperieren mit Bildungseinrichtungen, diskutieren mit Nachbarn*innen und berichten Kommunalpolitiker*innen oder Journalist*innen über das eigene Tun. Das Webinar beschäftigt sich mit der Bedeutung von Narrativen für Stadtmacher*innen. Wichtig sind dabei die folgenden Fragen: Welche Narrative prägen das Denken und Handeln in Stadtverwaltungen, Kommunalpolitik und Lokalpresse? Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für selbstorganisierte Projekte? Kann man Narrative mitgestalten oder gar initiieren? Und wenn ja, welche Instrumente gibt es dafür? Wie wird man also sichtbar und kann sich Gehör verschaffen.
 

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Sinnstiftende, partizipative, effektive Zusammenarbeit - Teil 2

Die Soziokratie ist ein Betriebssystem für Organisationen, mit dem sich effektive, partizipative und selbstorganisierte Organisationen gestalten lassen. Sie wurde von dem Niederländer Gerard Endenburg Ende der 1960er Jahre entwickelt, um in einem von ihm geerbten Elektrobetrieb starre Hierarchien und verkrustete Strukturen zu überwinden. Seitdem hat sich die Soziokratie über die ganze Welt ausgebreitet und bietet mit ihrem Kreismodell, dem Konsent-Entscheidungsverfahren und flexiblen Rollen hervorragende Grundlagen, um sinnstiftende Zusammenarbeit effektiv zu gestalten. Im Webinar werden die Grundlagen der Soziokratie praktisch vermittelt und außerdem Grundbausteine der weiterentwickelten Soziokratie 3.0 als flexibler Baukasten vorgestellt.
 

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Sinnstiftende, partizipative und effektive Zusammenarbeit - Teil 1

Gruppendiskussionen, die zu keinem Ergebnis führen und die Beteiligten frustriert zurücklassen; jedeR kennt das. Doch es geht auch anders: Mit den Entscheidungsverfahren Konsent (nicht KonsenS) und dem Systemischen Konsensieren sind Partizipation und Effektivität im Gruppenprozess kein Widerspruch. Diese Verfahren legen den Fokus auf die Verringerung von Widerständen gegen Entscheidungen und die Integration von Einwänden. In dem Webinar werden außerdem nützliche Tools und Tricks für Meetings vorgestellt, damit diese auch Spaß machen können und im gemeinsamen Wirken "Flow" entsteht.
Der Referent Lino Zeddies hat an der FU Berlin im Bachelor und Master VWL studiert und betätigt sich als Vollzeitaktivist für gesellschaftlichen Wandel als Pluraler Ökonom, Geldreformer, Organisationsberater und Heilpraktiker für Psychotherapie.
 

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Smoothie-Bike selber bauen!?

Fahrradmaschinen funktionieren ohne Strom und mit direkter Muskelkraft. Mit unseren Füßen können unterschiedliche Dinge direkt angetrieben werden, wie z.B. ein Smoothie-Mixer. Im Gemeinschaftsgarten kann ein Fahrradmixer einfach nur zum Genuss, bei Veranstaltungen oder für pädagogische Zwecke eingesetzt werden. Mit ihm lässt sich sehr anschaulich zeigen, wie Energie mit einfachen Mitteln erzeugt werden kann, aber auch, wie wertvoll sie ist. Da jedes Smoothie-Bike ein Unikat aus einem spezifischen Fahrrad und einem Mixer ist, wird in dem hier verlinkten Webinar eher das Prinzip, als eine pauschale Bauanleitung vorgestellt. Hier geht es um Möglichkeiten, ein Smoothie-Bike zu bauen, worauf bei einem Selbstbau zu achten ist und auch um Knackpunkte und Lösungsansätze in Konstruktion und Betrieb.
 

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Offene Werkstatt machen

 

In diesem Webinar erklärt Martin Langlinderer die grundlegenden Bausteine des "Betriebssystems" der Offenen Werkstatt Hobbyhimmel in Stuttgart, deren Gründer er ist.
 
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Freie Lastenräder - mit Freiwilligen möglich machen

Am Beispiel des Freien Lastenrad-Projekts fLotte-Berlin wird erläutert, wie aus einer kleinen Projektgruppe in relativ kurzer Zeit eine Graswurzelinitiative werden kann, die in Partnerschaft mit vielen Unterstützer*innen ein stabiles, nicht-kommerzielles Lastenrad-Sharing-Projekt verwirklicht.
 
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Gemeinwohlökonomie für Offene Werkstätten

Dieses Webinar vermittelt Vision und Grundzüge der Gemeinwohlökonomie. Es gibt einen praktischen Einblick in die Gemeinwohlbilanz und beleuchtet mögliche praktische Anknüpfungspunkte für Offene Werkstätten.
 

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Gelingende Vereinsarbeit

Der Verein ist die verbreitetste Organisationsform Offener Werkstätten. Wie aber wird aus "Vereinsmeierei" oder Selbstausbeutung einiger Weniger ein lebendiges und produktives Miteinander von (vielen) Engagierten? Was macht gelingende Vereinsarbeit aus? Die Referenten geben Einblicke in die eigene Vereinsgeschichte, in Trial&Error-Erfahrungen, Methoden, Konzepte, Tricks und Kniffe.


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Datenschutz-Grundverordnung für kleine Vereine

Ab dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anzuwenden, die die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen regelt und EU-weit vereinheitlicht. Doch was bedeutet das konkret für Vereine und andere ehrenamtliche Gruppen, die Daten von Mitgliedern oder BesucherInnen erheben?
Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht, sorgt im Webinar für Aufklärung.


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Arbeitssicherheit? Kann richtig Spaß machen!

Was kann und darf, was muss berücksichtigt werden im Projekt, damit Laien (und Profis) an Maschinen und Werkzeuge gelassen werden dürfen? Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zählen nicht unbedingt zu den Lieblingsthemen von Werkstattmacher*innen. Wie können Nachdenken und Lösungsfindung zur gemeinsamen Sache eines Werkstattteams werden? Im ersten Teil dieses Webinars stellt Kerstin Stelmacher von der Holzwerkstättin des Kubiz-Wallenberg (Berlin) eine erprobte Gruppenmethode vor, wie Arbeitsschutz richtig Spaß machen kann. Im zweiten Teil erläutert Tom Hansing einige Aspekte des Leitfadens "Haftungsfragen für Offene Werkstätten".


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Die gUG (haftungsbeschränkt) - Eine geeignete Rechtsform für Offene Werkstätten?

Bianka Groenewolt, Gründerin des Werkraum-Augsburg, erklärt, welche Überlegungen zur Gründung einer gUG (gemeinnützige Unternehmensgesellschaft - haftungsbeschränkt) anstatt eines Vereins als Rechtsträger für die Offene Werkstatt geführt haben. Sie schlüsselt den Gründungsakt auf und lässt hinter die Kulissen des Werkraums als soziales Gebilde blicken. Außerdem schildert sie vergangene und momentane Herausforderungen.


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Urban Design Thinking

Urban Design Thinking generiert Ideen für Flächen und Räume – kollaborativ und kreativ – mit den Nutzer*innen vor Ort als Expert*innen des Alltags. Identifikation und Engagement sollen gefördert werden. Design Thinking ist Denkhaltung, Vorgehensweise und Methode zugleich und ist ein wirkungsvolles Instrument zur kollaborativen (Neu)Planung und Gestaltung der Projektflächen und -räume.


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Buchführung in gemeinnützigen Vereinen

Keine Angst vor Zahlen und Belegen: Das Webinar zur Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen, für das uns der Vereinsexperte Wolfgang Peffer (www.vereinsknowhow.de) als Referent zur Verfügung stand, klärt auf, was gemeinnützige Vereine bei der Buchführung und anderen Steuermodalitäten beachten müssen. Wegen der großen Nachfrage war das Webinar ausgebucht, hier nun Videomitschnitt und Präsentation für alle zum Nachschauen.


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Kollaborative Online-Tools, Teil 1

Es gibt sehr viele Onlinetools, die versprechen, die Kommunikation nach innen und außen, Projektabläufe, Dokumentationen und Planungen zu erleichtern, Partizipation zu ermöglichen und Transparenz herzustellen.
In dem Webinar gaben wir einen generellen Überblick: Welche Tools eignen sich für welchen Einsatz? Wie funktionieren sie? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen? - das Webinar richtete sich an InteressentInnen, die als normale Internetsurfer unterwegs sind aber (bisher noch) keine kollaborativen Online-Werkzeuge benutzen.

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Kollaborative Online-Tools, Teil 2

Zweiter Teil mit neuen Tools: Diesmal geht es um Wissensorganisation, das unkomplizierte Erstellen einer eigenen Website und digitale Team-Kommunikation ohne E-Mails.

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