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Von rotem Meier und gutem Heinrich

Von rotem Meier und gutem Heinrich

Wer diese Kerle sind und was sie mit dem Gärtnern am Hut haben, erklärt Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer in einer zweiteiligen Webinarreihe über alte und neue Nutzpflanzen. Eike beschäftigt sich seit seiner Jugend mit naturnahem Gartenbau. Zur Zeit hält er für das Gartennetzwerk Urbanes Grün Köln Vorträge und Vor-Ort-Sprechstunden zu gärtnerischen Problemen und betreut die Saatgutsammlung des CampusGartens an der Universität zu Köln.

Im ersten Teil des Webinars stellt er verschiedene Nutzpflanzen vor, die in den letzten Jahren zunehmend angebaut wurden, und erklärt ihre Ansprüche, Mischkulturmöglichkeiten und Saatgutgewinnung. Wo Informationen zu Anbau, Verwendung und Vermehrung bei alten Sorten wie Roter Meier, Guter Heinrich, Speisechrysantheme, Choi Sum, Zitronengras, Lupine und Co rar gesät sind, bringt Eike Licht ins Dunkel. Im zweiten Teil geht es speziell um Kürbisgewächse. Hier stellt der Referent Wissenswertes über Kalebasse, Minigürkchen, Trompetenzucchini, Feigenblattkürbis, Wassermelonen, Luffa und Verwandte vor. Neben Vorkultur- und Verwendungstipps liegt diesmal ein besonderer Schwerpunkt auf der sortenreinen Vermehrung der in dieser Hinsicht oft problematischen Familie.

 

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

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Häckseln mit Muskelkraft

gartenhaecksler

Kein Garten ohne Kompost: Um Gartenabfälle zu verwerten und lokale Stoffkreisläufe zu realisieren, sollte für eine optimierte Kompostierung die zu verwertende Biomasse (z.B. Erntereste, Gras, Strauchschnitt) zunächst zerkleinert werden. So wird der Ab- und Umbau der Biomasse beschleunigt. Üblicherweise kommt zum Zerhäckseln Werkzeuge wie Gartenscheren, Macheten, Benzin- oder Elektrohäcksler zum Einsatz. Doch es gibt auch eine stromlose, geruchsfreie Alternative, mit der größere Mengen Biomasse in überschaubarer Zeit zerkleinert werden können und die selbst gebaut werden kann: ein LowTech-Gartenhäcksler mit Fahrradantrieb.

Im Webinar zeigen Nina Nina Röttgers, Projektingenieurin im Bereich Umwelttechnik und bei CADUS e.V. aktiv, Janine Korduan von der offenen Metallwerkstatt Linienhof in Berlin‐Treptow und Ariane Krause, die bei KanTe e.V. mitwirkt und im Allmende-Kontor gärtnert, wie ein fahrradbetriebener Gartenhäcksler funktioniert und selbst gebaut werden kann. Neben Hintergründen zum Pedal-Power-Prinzip und Inspirationsquellen für den Prototypen stellen sie die technische Konstruktion sowie benötigte Materialien und Werkzeuge vor.

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

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ReparateurInnen im Austausch

ReparateurInnen im Austausch

Ende Oktober luden das Netzwerk Reparatur-Initaitiven und die anstiftung zum bundesweiten Vernetzungstreffen für Repair Cafés & Co nach Bielefeld ein. 60 TeilnehmerInnen aus 40 bundesdeutschen Reparatur-Initiativen trafen sich, um über Alltagspraxis, Chancen und Herausforderungen des gemeinsames Reparierens zu diskutieren. Gastgeberin war die Transition-Town-Initiative Bielefeld, die auch Organisatorin der dortigen Repair Cafés ist.

Nach einer kurzen Vorstellung der Bielefelder Reparatur-Projekte tauschten sich die TeilnehmerInnen am Vormittag in Reparaturrunden zu verschiedenen praktischen Reparaturgebieten und ans gemeinschaftliche Reparieren angelehnten Themen aus. Am Nachmittag standen verschiedene Workshops zu Alltag und Kommunikation im Repair Café, Reparieren mit Kindern und Jugendlichen und Sicheres Arbeiten auf dem Programm.

Ein ausführlicher Rückblick mit allen Inhalten zum Downloaden ist hier zu finden.

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Ein Handbuch zum Weltretten

Ein Handbuch zum Weltretten

Lebensratgeber für persönliche Belange gibt es unzählige, sei es zu gesundheitlichen oder spirituellen, ernährungsbezogenen oder unternehmerischen Themen. "Und jetzt retten wir die Welt!" möchte umfassender ansetzen und gibt Tipps an die Hand, wie jedeR einzelne sich für eine nachhaltigere und ökologisch lebenswertere Gesellschaft einsetzen kann.
Reparieren in Reparatur-Initiativen und Gärtnern in Gemeinschaftsgärten sind nur zwei mögliche von vielen Aktionen und Projekten, die das "Handbuch für Idealisten und Querdenker" vorstellt. Neben inhaltlichen Informationen und Infografiken versammelt es viele Vorschläge und Ideen, wie man selbst Veränderungen anstoßen kann oder wo man sich konkret engagieren und einbringen kann - sei es in Form von Random Acts of Kindness, durch das Aussortieren von Plastik aus dem eigenen Haushalt, als TierretterIn oder durchs Organisieren eines nachbarschaftlichen Tauschfestes.

Die AutorInnen des Buches Ilona Koglin und Marek Rohde möchten nicht nur aufzeigen, wie sich Nachhaltigkeit mit spielerischer Leichtigkeit in den Alltag integrieren lässt, sondern auch ermutigen, selbst aktiv  zu werden. Und das nicht nur im Buchformat, sondern ebenso im Web: Auch online kann man sich inspirieren lassen zum Tätigwerden auf  www.jetztrettenwirdiewelt.de.

 

 

Willst du die Welt verändern, dann verändere dein Land.
Willst du dein Land verändern, dann verändere deine Stadt.
Willst du deine Stadt verändern, dann verändere deine Straße.
Willst du deine Straße verändern, dann verändere dein Haus.
Willst du dein Haus verändern, dann verändere dich.

Laotse

 

 

Ilona Koglin, Marek Rohde: Und jetzt retten wir die Welt. Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst. 192 Seiten. KOSMOS Verlag. ISBN: 978-3-440-15189-1, 19,99 Euro.

Grafik: www.jetztrettenwirdiewelt.de

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Wer die Saat hat, hat das Sagen

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Bayer möchte Monsanto aufkaufen und wäre damit der weltgrößte Konzern sowohl für Agrarchemie als auch für Saatgut. In welchem Kontext steht diese Entwicklung? Wie sind wir in eine solche Situation geraten? Was bedeutet es, dass in den letzten hundert Jahren weltweit etwa 75 % der Vielfalt unserer Kulturpflanzen verlorengegangen sind und dass BäuerInnen zunehmend die Möglichkeit genommen wird, über ihr Saatgut selbst zu bestimmen?

Im Webinar gibt Anja Banzhaf einen groben Überblick über die Entwicklungen der vergangenen hundert Jahre und erklärt, wie wir das Sagen über unsere Saat wiedergewinnen können. Hierbei soll deutlich werden, warum es eigentlich so wichtig ist, vielfältige, samenfeste und am besten sogar nicht zugelassene Sorten zu verwenden und ein wenig Saatgut selbst zu vermehren. Fragen zum praktischen Samengärtnern standen bei diesem Webinar nicht im Fokus.

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

Foto: By Cheryl Dudley (Flickr: From Kamiak Butte) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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Biologische Schädlingskontrolle

Biologische Schädlingskontrolle

Jetzt zum Nachschauen online: Das Webinar zur biologischen Schädlingskontrolle, gehalten von Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer. Im Online-Seminar behandelt er nicht nur Viren, Bakterien, Milben, Insekten, Pilze usw., die Gartenpflanzen befallen, sondern erklärt auch ausführlich, wie anhand unterschiedlicher Merkmale die richtige Diagnose gestellt und dazu entsprechende Behandlungsmethoden gewählt werden können. Außerdem geht Eike auch auf das Anlocken von Nützlingen in den Garten ein.


Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.
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Trockentoiletten-Triple

Trockentoiletten-Triple
Wer im Gemeinschaftsgarten über den Bau einer Kompost- bzw. Trockentrenntoilette nachdenkt, kann sich nun umfassend auf der anstiftungs-Website darüber informieren: In einer dreiteiligen Webinarserie erklärte das KanTe-Team (Kollektiv für angepasste Technik) aus Berlin alles Wichtige, was bei Planung und Bau zu beachten ist. Von den Grundlagen ökologischer Sanitärversorgen und technischer Konstruktion über eine praxisorientierte Bauanleitung bis hin zu rechtlichen Hintergründen und Tipps zum strategischen Vorgehen, um eine Genehmigung zu erhalten, decken die Webinare alle Schritte auf dem Weg zur eigenen Komposttoilette ab.

Alle drei Webinarvideos sowie die Präsentationsunterlagen sind hier zum Nachschauen und -lesen zu finden.
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Reparieren als Detektivarbeit

Reparieren als Detektivarbeit

Ein Reparateur plaudert aus dem Werkzeugkasten: Die 5-minütige Reportage von Johanna Ickert und René Arnold portraitiert Hermann Gerritzen, der sich ehrenamtlich im Repair Café Mühlheim engangiert. Er freut sich, wenn er dort Menschen beim Reparieren helfen kann und vergleicht das Finden der Defekte sowie vor allem das Öffnen und Zerlegen der Geräte als Detektivarbeit.

Die Kurzreportage stammt aus dem Programm des Foresight Filmfestivals, das am 30.6. in Halle an der Saale stattfand und filmisch unter dem Motto "Wie wollen, wie werden wir leben?" stand. Weitere Informationen zum Film hier.




Foto: https://youtu.be/vHQTHEFd3gA

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Forum der Reparatur-Initiativen online

Forum der Reparatur-Initiativen online

Seit einem Jahr ist die Plattform www.reparatur-initiativen.de nun online - seit kurzem nun ergänzt um ein Online-Forum für den direkten Austausch und die Vernetzung der Reparatur-Initaitiven untereinander.
Dort können sich Aktive und Interessierte zu unterschiedlichen Themen rund um die Durchführung von Reparatur-Veranstaltungen austauschen, Diskussionen in Arbeitsgruppen führen oder sich regional vernetzen. So können die Projekte von den Erfahrungswerten anderer Initiativen profitieren, Wissen teilen und die Reparatur-Bewegung gemeinsam weiter denken.

 

Hier geht’s zum Forum. Eine gesonderte Anmeldung im Forum ist nicht nötig, sofern man bereits auf der Plattform registriert ist. Eine Einführung in das Forum ist hier zu finden.

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Sicherheit im Repair Café

Sicherheit im Repair Café

Ein Webinar-Doppel für Reparatur-Initiativen gab es im Mai: Jürgen Köhler vom Repair-Café Hamburg-Sasel hat sein Wissen und seine Erfahrungen als Ingenieur und Sicherheitsbeauftragter bei der Dt. Telekom genutzt und überlegt, wie auch bei Reparatur-Veranstaltungen sicheres Arbeiten gewährleistet werden kann. Im Webinar geht er auf die Themen Raumplan und -ausstattung, EuP-Fortbildung, Erste Hilfe und VDE-Prüfung ein.


(Um das Video scharf zu sehen, wählt unten rechts im Videofenster das Zahnrad an und stellt die Auflösung auf 720px/HD.)


Das zweite Webinar behandelte die Haftpflichtversicherung für Reparatur-Initiativen, die über den Verbund Offener Werkstätten abgeschlossen werden kann. Tino Braunschweig von der Bernhard-Assekuranz als Anbieterin der Versicherung beantwortete die Fragen aus den Initiativen. Tom Hansing gab daneben wichtige Hinweise zum Selbstverständnis und zur Ausrichtung von Reparatur-Initiativen, um sich von Dienstleistungsangeboten abzugrenzen.


(Auch hier gilt: Um das Video scharf zu sehen, wählt unten rechts im Videofenster das Zahnrad an und stellt die Auflösung auf 720px/HD.)

Auf www.reparatur-initiativen.de stehen die Materialien und Dokumente der Präsentation zum Download.

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Die Kunst des Reparierens

Die Kunst des Reparierens
Ungewöhnliche und kreative Lösungen zur Wiederherstellung kaputter Gegenstände und Geräte entwickeln viele Reparatur-Initiativen beim gemeinsamen Reparieren. Als künstlerische Aktion nehmen die Aktiven das jedoch kaum wahr. Die in München lebende Künstlerin Nele Ströbel allerdings inspiriert genau dieser Prozess des Reparierens als künstlerische Praxis, die Transformation der Dinge durch die Reparatur – aber auch die den reparierten Objekten entgegengebrachte Wertschätzung.

Sie beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Reparaturen in allerlei Lebensbereichen – Elektrogeräte gehen kaputt, in Straßen bilden sich Schlaglöcher, Häuser werden Ruinen, Knochen können brechen oder Kleidungsstücke zerreißen. Das Werkzeug wird zum Instrument, diese Defekte wieder zu beheben – aber auch Hinwendung, Interesse und Wissen sind notwendig für den Erfolg einer Reparatur.
Diese Aspekte verarbeitet Nele Ströbel humorvoll und aus ungewöhnlichen Perspektiven in ihren Werken, beispielsweise in Werkzeugsortimenten aus Keramik oder in Bohrmaschinen im leichten Handgepäckformat aus Draht und Papier. Ihre Reparatur-Arbeiten zeigt sie in der Ausstellung reparaturen der welt_Dessau Remix vom 23. März bis 17. Mai im Umweltbundesamt Dessau.


Interaktives Begleitprogramm zur Ausstellung: Mit-Mach-Museum Dessau

Müll gestalten! Upcycling-Workshop für Groß und Klein
19.04.2016, 16 – 18 Uhr               

Der Workshop widmet sich ausrangierten oder weggeworfenen Alltagsdingen und verbindet sie mit Fundstücken aus der Natur. Im gemeinsamen Schaffensprozess schärfen große und kleine Teilnehmer_innen ihren Blick für die im Alltag oftmals ungewollten oder unsichtbaren Dinge, kommen darüber ins Gespräch und gestalten gemeinsam mit Anja Wolf und Fridolin Krentel vom Mit-Mach-Museum und mit der Bildhauerin Nele Ströbel eine Skulptur, die bis zum Ende der Ausstellung „reparaturen der welt“ im Forum des Umweltbundesamtes gezeigt wird. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen ab 5 Jahren, die Lust auf neue Perspektiven und gemeinsames Gestalten haben. Als Beitrag für die Skulptur können eigene Fundstücke – sei es aus dem Keller, vom Dachboden oder von Spaziergängen in der Natur – mitgebracht werden.
Das „Mit-Mach-Museum“ oder MiMaMu versteht sich als offener, kreativer und sozialer Raum. Es steht allen interessierten Menschen offen. Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, mittels gemeinschaftlicher künstlerischer Aktivitäten das kreative wie auch das soziale Miteinander zu stärken. 

Reparatur-Café / Vor Ort e.V.: Reparieren statt Wegwerfen
20.04.2016, ab 18 Uhr

In der Selbsthilfewerkstatt zeigen engagierte Dessauer, wie kaputte elektrische Geräte, Kleidung, kleine Möbelstücke oder Fahrräder wieder funktionstüchtig gemacht oder im Upcycling-Workshop kreativ umgenutzt werden können. Tüftler, Handwerker und Bastler bringen einmal im Monat ehrenamtlich ihr Wissen und handwerkliches Können ein und setzen auf Erhalt statt Entsorgung. Anlässlich der Ausstellung „reparaturen der welt“ von Nele Ströbel zieht das Dessauer Reparatur-Café für einen Nachmittag ins Umweltbundesamt. Während die Meister der Improvisation defekten Geräten ein neues Leben einhauchen, geht Nele Ströbel performativ mit Gästen und Reparateuren ins Gespräch, führt durch die Ausstellung und spendet 30 signierte Kataloge. Die Abnehmer des Katalogs sind gebeten, eine Spende für das Reparatur-Café zu entrichten. 

sit_in. Eine Bank aus vielen Stühlen
2. – 3.05.2016, jeweils ab 16 Uhr Urbane Farm Dessau

Sit_in ist eine partizipatorische Bank, die aus lauter Einzelstühlen besteht. Alte Holzstühle aus Küche, Keller, Garage sollen mitgebracht und beim Workshop zu einer Bank neu zusammengefügt werden: als Kreis oder Schlange, als Zickzackbank oder ganz gerade. Form, Farbe und konkrete Gestalt werden beim zweitägigen Workshop auf dem Areal der Urbanen Farm gemeinsam mit der Künstlerin Nele Ströbel entwickelt. Die Bank bleibt vor Ort und lädt Nachbarn wie Gäste zum Verweilen ein.
Die Urbane Farm Dessau ist ein experimentelles Bildungsprojekt und kreatives Unternehmen zur Kultivierung städtischer Brachen für Nah- und Selbstversorgung in der Stadt. Die gemeinschaftliche Umsetzung des Projektes erfolgt zusammen mit Dessauer Unternehmern, Bürgern und sozialen Akteuren.
Treffpunkt: Törtener Str. 41, 06842 Dessau-Roßlau (Blaues Kartoffelfeld)
Um Voranmeldung wird gebeten: urbanefarm@bauhaus-dessau.de
 


reparaturen der welt_Dessau Remix
23. März bis 17. Mai 2016
Umweltbundesamt Dessau, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau

Eröffnung: Mittwoch, 23. März, 18 Uhr (Es sprechen:  Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des UBA; Dr. Christa Müller, Autorin, Geschäftsführerin der anstiftung)
Öffnungszeiten:  Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr, Samstag bis Sonntag: 9 bis 16 Uhr
Eintritt frei


www.nele-stroebel.de
www.umweltbundesamt.de
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Reparatursiegel in Entstehung

Reparatursiegel in Entstehung

Beim ersten deutschlandweiten Vernetzungstreffen der Reparatur-Initiativen 2014 entstand aus der dort verabschiedeten Reparatur-Resolution heraus die Idee, ein Siegel für reparaturfreundliche Produkte zu entwickeln. Es formierte sich eine Arbeitsgruppe aus Aktiven verschiedener Initiativen, die sich in den folgenden Monaten Gedanken machte, was ein Reparatur-Siegel leisten soll und wie es entwickelt werden kann.

Nun startet das Vorhaben in die Pilotphase. Anhand zweier exemplarischer Produkte, die in fast allen Haushalten zu finden sind und so entsprechend häufig bei Reparatur-Veranstaltungen von den BesucherInnen mitgebracht werden, sollen Daten zur Reparierbarkeit und Kurz-/Langlebigkeit gesammelt und ausgewertet werden.

Alle Reparatur-Initiativen sind aufgerufen, sich an dem Projekt mit ihren Erfahrungen und Reparaturen zu beteiligen. Alle weiteren Informationen zur Datenerfassung und Eingabe gibt es >>> HIER.

 

Foto: Norbert Lorenz / pixelio.de

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Reparieren auf dem Tollwood Winterfestival

Reparieren auf dem Tollwood Winterfestival
Zum ersten Mal findet in diesem Jahr ein Repair Café auf dem Münchner Tollwood Festival statt. Repair Cafés aus München und dem Umland reparieren gemeinsam auf dem Tollwood Winterfestival.  Das Tollwood widmet sich in diesem Winter unter dem Motto "Na sauber" der Müllvermeidung.

Das Netzwerk Reparatur-Initiativen, die Repair Cafés und Reparatur-Initiativen aus dem Münchner Umland und das Tollwood laden alle interessierten BesucherInnen zum gemeinsamen Reparieren in die Lounge des Festivalclubs ein. Alle Informationen zu Terminen, Öffnungszeiten und Reparaturmöglichkeiten gibt es hier.

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Taschengarten 2016 vorbestellbar

Taschengarten 2016 vorbestellbar

Auch für das kommende Jahr gibt es wieder einen Taschengarten-Kalender der GartenWerkStadt, der ab sofort vorbestellt werden kann.

Er ist politischer Gartenkalender & persönlicher Terminplaner, mit wöchentlicher Anbauplanung und vielen Praxistipps für den (Gemüse-)Garten.

2016 steht der Kalender unter dem Thema "Wurzel": Was ist das Besondere an Wurzelgemüse und worauf solltet ihr beim Anbau achten? Wo sind die Wurzeln unserer Landwirtschaft zu finden und welche Wurzeln braucht ein sozial-ökologischer Wandel? Und wurzelt vielleicht in einem geteilten Traum eine Revolution?

taschenGARTEN 2016 bestellen unter:

www.gartenwerkstadt.de


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Webinar: Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen

Webinar: Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen

Keine Angst vor Zahlen und Belegen:  Das Webinar zur Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen, für das uns der Vereinsexperte Wolfgang Peffer (www.vereinsknowhow.de) als Referent zur Verfügung stand, klärt auf, was gemeinnützige Vereine bei der Buchführung und anderen Steuermodalitäten beachten müssen. Aufgrund großer Nachfrage war das Webinar selbst ausgebucht, hier nun die Präsentation und der Videomitschnitt für alle zum Nachschauen.

Download der Präsentation:
> Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen

 

Foto: (c) Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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