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Reparatur: Denken & Machen

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Über mehrere Semester hinweg reparierten Architekturstudierende an der Hochschule München defekte Alltagsgegenstände - vom Korbstuhl über Tischleuchten bis zur Kaffeekanne oder Bilderrahmen. Alte Handwerkstechniken wurden ebenso erlernt und angewandt wie digitale Fabrikationstechnologien. Doch warum reparieren angehende Architekt*innen? Professorin Silke Langenberg, die den Reparaturkurs in ihrem Studiengang anbot, wollte die Studierenden damit für besseres Konstruieren sensibilisieren, aber auch die Wertschätzung für Altes erhöhen. Denn sowohl im Alltag als auch in der Architektur ist es nachhaltig und ressourcenschonend, Neukauf bzw. -bau wenn möglich zu vermeiden und stattdessen besser zu erhalten und so neue Qualitäten enstehen zu lassen.

Die Reparaturen von Polstern, Büchern, Möbelstücken oder (Design-)Objekten aus dem Haushalt haben Silke Langenberg und die Studierenden in Vorher-Nachher-Beispielen bilderreich dokumentiert und nun in einem Buch veröffentlicht. "Reparatur. Anstiftung zum Denken und Machen" verhandelt die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung über das Tun und möchte die Leser*innen anregen, das handfeste Bewahren von Gegenständen mehr zu schätzen und selbst handwerklich tätig zu werden, um im Tun aktiv gegen die Entfremdung von den uns umgebenden Dingen vorzugehen. Raum und Zeit den Dingen und ihrer Reparatur zu widmen, ist in einer sich immer schneller verändernden Welt geradezu Luxus, genauso wie "Objekte zu besitzen, die überhaupt reparaturfähig sind." (Silke Langenberg im BR-Interview)

Silke Langenberg (Hrsg.): Reparatur. Anstiftung zum Denken und Machen. Berlin: Hatje Cantz Verlag 2018.

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Kapp-Forschungspreis verliehen

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Für ihre Forschungsarbeiten hat die Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) in Kooperation mit der anstiftung und weiteren Stiftungen drei Wissenschaftler*innen mit dem Kapp-Forschungspreis ausgezeichnet. Hier geht es zum Hintergrund der Preisverleihung und zu den Zusammenfassungen der Arbeiten von Barbara Plank (Uni Klagenfurt), Marius Rommel (Uni Oldenburg) und Dr. Steffen Lange (Uni Hamburg).


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Kollaborative Konsumkritik

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Auf welche Weise üben nachhaltige Alltagspraktiken Konsumkritik? Wie ordnen sich diese in Postwachstums- und Degrowth-Diskurse ein? Wie findet kritischer Konsum auch im Medienverhalten statt? Und kann von einer übergeordneten konsumkritischen Bewegung gesprochen werden?
Diese und anknüpfende Fragen verhandelt der von Sigrid Kannengießer und Ines Weller herausgegebene Sammelband „Konsumkritische Projekte und Praktiken. Interdisziplinäre Perspektiven auf gemeinschaftlichen Konsum.“ Das Buch wirft einen interdisziplinären Blick auf kollaborative Projekte, in denen unter anderem gemeinschaftlich repariert, Gemüse angebaut oder Kaffee produziert wird – die Methoden und Perspektiven der unterschiedlichen Disziplinen (z.B. Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Kunstwissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft) spiegeln so auch die Vielfalt der erforschten Projekte wider.
Vorweg setzen drei Beiträge zu Postwachstum und Degrowth den diskursiven Rahmen für die anschließenden Projektbetrachtungen zu drei thematischen Schwerpunkten: Reparieren und Repair Cafés, Nahrung und Ernährung, Medienhandeln und Kommunikation. Die Autor*innen beobachten und analysieren Projekte, die neue Versorgungspraktiken gegen die kapitalistische Logik erproben und sich selbstorganisiert gegen bestehende Verhältnisse und Strukturen wenden.

Sigrid Kannengießer, Ines Weller (Hrsg.): Konsumkritische Projekte und Praktiken. Interdisziplinäre Perspektiven auf gemeinschaftlichen Konsum. München: oekom 2018.
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Reparatur im Rundfunk

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Wasserkocher, Smartphone, DVD-Player oder Laptop: Elektrische Geräte begleiten uns in unzähligen Alltagssituationen. Doch früher oder später ereilt sie alle der ein oder andere Defekt - was dann? Ständiges Neukaufen kostet immense Ressourcen, die Müllberge wachsen durch die Entsorgung der Altgeräte. Besser also umdenken, mal ein Reparatur-Café besuchen, gebrauchte Geräte erwerben und Altgeräte der Zweitverwertung zuführen. Das Reparieren spielt dabei eine zentrale Rolle, um Geräte möglichst lange nutzen zu können.

Eine ganze Stunde widmete der Deutschlandfunk Marktplatz Anfang Juli dem Reparieren. Moderatorin Jule Reimer sprach mit Lars Gauster (leidenschaftlicher Reparaturprofi im Gauster-Haus und Reparatur-Café Dannenberg), Johanna Sydow (Referentin für Ressourcenpolitik und IT-Branche, Germanwatch e.V. und Sprecherin des Runden Tischs Reparatur) und Michelle Jahn (Referentin für Kaufrecht, Verbraucherzentrale NRW) über Alternativen zum Neukauf, haltbare Elektrogeräte und fachgerechtes Entsorgen, wenn gar nichts mehr hilft.
>> hier im Deutschlandfunk anhören


Foto: CC0 Creative Commons / Jarmoluk @ pixabay.com

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Repara/kul/tur - Bürger*Innen forschen

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Repair-Cafés, Offene Werkstätten und Maker-Spaces haben das Potential, ein verändertes Bewusstsein für die Qualität von Produkten, die Kompetenz und Autonomie von KonsumentInnen im Produktionsprozess zu fördern. Sie können zudem als Orte der Wissensproduktion betrachtet werden. Ob diese Veränderungen mit der Aneignung von Praktiken des Reparierens und Selbermachens tatsächlich eintreten und wie diese Praktiken überhaupt erfolgreich in den Alltag integriert werden, ist wissenschaftlich bisher noch wenig erforscht. Dieser Aufgabe widmet sich das Citizen-Science-Projekt "Repara/kul/tur". In einem am Typus des „Co-Design“ orientierten Vorgehen sollen die Forschungspartner gemeinsam mit Citizen Scientists aus der Repair- und Do-it-yourself-(DIY)-Bewegung erforschen, wie Praktiken des Reparierens und Selbermachens erfolgreich angeeignet und in den Alltag integriert werden können. Zudem sollen gemeinsam Methoden entwickelt und erprobt werden, die Alltagserfahrungen sowie Veränderungen im Verhältnis zu Konsumgütern für die wissenschaftliche Analyse fruchtbar machen.

Zusammen mit BürgerforscherInnen aus den Regionen Berlin, Hamburg und München fanden nun die ersten Workshops des Forschungsprojektes statt. Die Methode der "cultural probes" wurde vorgestellt, mit den InteressentInnen ausprobiert und diskutiert. Warum reparieren wir? Was machen wir beim Reparieren und was macht das Reparieren mit uns? Warum macht Selbermachen glücklich? Mit welchen (selbstgemachten/-reparierten) Dingen umgeben wir uns, welche Rolle spielen diese Dinge in unserem Leben und welche Beziehung haben wir zu ihnen? Solchen und ähnlichen Fragen möchte „Repara/kul/tur“ nachspüren und gemeinsam mit BürgerInnen neue Wege für wissenschaftliche Methoden finden, die jenseits von Zahlenerhebungen oder Interviewreihen liegen. Einen Einblick in den Workshop in München gibt es hier zum Nachlesen. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt sind auch beim Praxispartner Verbund Offener Werkstätten zu finden.


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Von rotem Meier und gutem Heinrich

Von rotem Meier und gutem Heinrich

Wer diese Kerle sind und was sie mit dem Gärtnern am Hut haben, erklärt Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer in einer zweiteiligen Webinarreihe über alte und neue Nutzpflanzen. Eike beschäftigt sich seit seiner Jugend mit naturnahem Gartenbau. Zur Zeit hält er für das Gartennetzwerk Urbanes Grün Köln Vorträge und Vor-Ort-Sprechstunden zu gärtnerischen Problemen und betreut die Saatgutsammlung des CampusGartens an der Universität zu Köln.

Im ersten Teil des Webinars stellt er verschiedene Nutzpflanzen vor, die in den letzten Jahren zunehmend angebaut wurden, und erklärt ihre Ansprüche, Mischkulturmöglichkeiten und Saatgutgewinnung. Wo Informationen zu Anbau, Verwendung und Vermehrung bei alten Sorten wie Roter Meier, Guter Heinrich, Speisechrysantheme, Choi Sum, Zitronengras, Lupine und Co rar gesät sind, bringt Eike Licht ins Dunkel. Im zweiten Teil geht es speziell um Kürbisgewächse. Hier stellt der Referent Wissenswertes über Kalebasse, Minigürkchen, Trompetenzucchini, Feigenblattkürbis, Wassermelonen, Luffa und Verwandte vor. Neben Vorkultur- und Verwendungstipps liegt diesmal ein besonderer Schwerpunkt auf der sortenreinen Vermehrung der in dieser Hinsicht oft problematischen Familie.
>> hier geht's zum Webinar-Video und zur Präsentation

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Häckseln mit Muskelkraft

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Kein Garten ohne Kompost: Um Gartenabfälle zu verwerten und lokale Stoffkreisläufe zu realisieren, sollte für eine optimierte Kompostierung die zu verwertende Biomasse (z.B. Erntereste, Gras, Strauchschnitt) zunächst zerkleinert werden. So wird der Ab- und Umbau der Biomasse beschleunigt. Üblicherweise kommt zum Zerhäckseln Werkzeuge wie Gartenscheren, Macheten, Benzin- oder Elektrohäcksler zum Einsatz. Doch es gibt auch eine stromlose, geruchsfreie Alternative, mit der größere Mengen Biomasse in überschaubarer Zeit zerkleinert werden können und die selbst gebaut werden kann: ein LowTech-Gartenhäcksler mit Fahrradantrieb.

Im Webinar zeigen Nina Nina Röttgers, Projektingenieurin im Bereich Umwelttechnik und bei CADUS e.V. aktiv, Janine Korduan von der offenen Metallwerkstatt Linienhof in Berlin‐Treptow und Ariane Krause, die bei KanTe e.V. mitwirkt und im Allmende-Kontor gärtnert, wie ein fahrradbetriebener Gartenhäcksler funktioniert und selbst gebaut werden kann. Neben Hintergründen zum Pedal-Power-Prinzip und Inspirationsquellen für den Prototypen stellen sie die technische Konstruktion sowie benötigte Materialien und Werkzeuge vor.

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

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ReparateurInnen im Austausch

ReparateurInnen im Austausch

Ende Oktober luden das Netzwerk Reparatur-Initaitiven und die anstiftung zum bundesweiten Vernetzungstreffen für Repair Cafés & Co nach Bielefeld ein. 60 TeilnehmerInnen aus 40 bundesdeutschen Reparatur-Initiativen trafen sich, um über Alltagspraxis, Chancen und Herausforderungen des gemeinsames Reparierens zu diskutieren. Gastgeberin war die Transition-Town-Initiative Bielefeld, die auch Organisatorin der dortigen Repair Cafés ist.

Nach einer kurzen Vorstellung der Bielefelder Reparatur-Projekte tauschten sich die TeilnehmerInnen am Vormittag in Reparaturrunden zu verschiedenen praktischen Reparaturgebieten und ans gemeinschaftliche Reparieren angelehnten Themen aus. Am Nachmittag standen verschiedene Workshops zu Alltag und Kommunikation im Repair Café, Reparieren mit Kindern und Jugendlichen und Sicheres Arbeiten auf dem Programm.

Ein ausführlicher Rückblick mit allen Inhalten zum Downloaden ist hier zu finden.

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Ein Handbuch zum Weltretten

Ein Handbuch zum Weltretten

Lebensratgeber für persönliche Belange gibt es unzählige, sei es zu gesundheitlichen oder spirituellen, ernährungsbezogenen oder unternehmerischen Themen. "Und jetzt retten wir die Welt!" möchte umfassender ansetzen und gibt Tipps an die Hand, wie jedeR einzelne sich für eine nachhaltigere und ökologisch lebenswertere Gesellschaft einsetzen kann.
Reparieren in Reparatur-Initiativen und Gärtnern in Gemeinschaftsgärten sind nur zwei mögliche von vielen Aktionen und Projekten, die das "Handbuch für Idealisten und Querdenker" vorstellt. Neben inhaltlichen Informationen und Infografiken versammelt es viele Vorschläge und Ideen, wie man selbst Veränderungen anstoßen kann oder wo man sich konkret engagieren und einbringen kann - sei es in Form von Random Acts of Kindness, durch das Aussortieren von Plastik aus dem eigenen Haushalt, als TierretterIn oder durchs Organisieren eines nachbarschaftlichen Tauschfestes.

Die AutorInnen des Buches Ilona Koglin und Marek Rohde möchten nicht nur aufzeigen, wie sich Nachhaltigkeit mit spielerischer Leichtigkeit in den Alltag integrieren lässt, sondern auch ermutigen, selbst aktiv  zu werden. Und das nicht nur im Buchformat, sondern ebenso im Web: Auch online kann man sich inspirieren lassen zum Tätigwerden auf  www.jetztrettenwirdiewelt.de.

 

 

Willst du die Welt verändern, dann verändere dein Land.
Willst du dein Land verändern, dann verändere deine Stadt.
Willst du deine Stadt verändern, dann verändere deine Straße.
Willst du deine Straße verändern, dann verändere dein Haus.
Willst du dein Haus verändern, dann verändere dich.

Laotse

 

 

Ilona Koglin, Marek Rohde: Und jetzt retten wir die Welt. Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst. 192 Seiten. KOSMOS Verlag. ISBN: 978-3-440-15189-1, 19,99 Euro.

Grafik: www.jetztrettenwirdiewelt.de

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Wer die Saat hat, hat das Sagen

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Bayer möchte Monsanto aufkaufen und wäre damit der weltgrößte Konzern sowohl für Agrarchemie als auch für Saatgut. In welchem Kontext steht diese Entwicklung? Wie sind wir in eine solche Situation geraten? Was bedeutet es, dass in den letzten hundert Jahren weltweit etwa 75 % der Vielfalt unserer Kulturpflanzen verlorengegangen sind und dass BäuerInnen zunehmend die Möglichkeit genommen wird, über ihr Saatgut selbst zu bestimmen?

Im Webinar gibt Anja Banzhaf einen groben Überblick über die Entwicklungen der vergangenen hundert Jahre und erklärt, wie wir das Sagen über unsere Saat wiedergewinnen können. Hierbei soll deutlich werden, warum es eigentlich so wichtig ist, vielfältige, samenfeste und am besten sogar nicht zugelassene Sorten zu verwenden und ein wenig Saatgut selbst zu vermehren. Fragen zum praktischen Samengärtnern standen bei diesem Webinar nicht im Fokus.
>> zum Webinar-Video sowie zur Präsentation
Foto: By Cheryl Dudley (Flickr: From Kamiak Butte) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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Biologische Schädlingskontrolle

Biologische Schädlingskontrolle

Jetzt zum Nachschauen online: Das Webinar zur biologischen Schädlingskontrolle, gehalten von Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer. Im Online-Seminar behandelt er nicht nur Viren, Bakterien, Milben, Insekten, Pilze usw., die Gartenpflanzen befallen, sondern erklärt auch ausführlich, wie anhand unterschiedlicher Merkmale die richtige Diagnose gestellt und dazu entsprechende Behandlungsmethoden gewählt werden können. Außerdem geht Eike auch auf das Anlocken von Nützlingen in den Garten ein.
>> zum Webinar-Video sowie zur Präsentation

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Trockentoiletten-Triple

Trockentoiletten-Triple
Wer im Gemeinschaftsgarten über den Bau einer Kompost- bzw. Trockentrenntoilette nachdenkt, kann sich nun umfassend auf der anstiftungs-Website darüber informieren: In einer dreiteiligen Webinarserie erklärte das KanTe-Team (Kollektiv für angepasste Technik) aus Berlin alles Wichtige, was bei Planung und Bau zu beachten ist. Von den Grundlagen ökologischer Sanitärversorgen und technischer Konstruktion über eine praxisorientierte Bauanleitung bis hin zu rechtlichen Hintergründen und Tipps zum strategischen Vorgehen, um eine Genehmigung zu erhalten, decken die Webinare alle Schritte auf dem Weg zur eigenen Komposttoilette ab.

Alle drei Webinarvideos sowie die Präsentationsunterlagen sind hier zum Nachschauen und -lesen zu finden.
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Reparieren als Detektivarbeit

Reparieren als Detektivarbeit

Ein Reparateur plaudert aus dem Werkzeugkasten: Die 5-minütige Reportage von Johanna Ickert und René Arnold portraitiert Hermann Gerritzen, der sich ehrenamtlich im Repair Café Mühlheim engangiert. Er freut sich, wenn er dort Menschen beim Reparieren helfen kann und vergleicht das Finden der Defekte sowie vor allem das Öffnen und Zerlegen der Geräte als Detektivarbeit.

Die Kurzreportage stammt aus dem Programm des Foresight Filmfestivals, das am 30.6. in Halle an der Saale stattfand und filmisch unter dem Motto "Wie wollen, wie werden wir leben?" stand. Weitere Informationen zum Film hier.




Foto: https://youtu.be/vHQTHEFd3gA

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Forum der Reparatur-Initiativen online

Forum der Reparatur-Initiativen online

Seit einem Jahr ist die Plattform www.reparatur-initiativen.de nun online - seit kurzem nun ergänzt um ein Online-Forum für den direkten Austausch und die Vernetzung der Reparatur-Initaitiven untereinander.
Dort können sich Aktive und Interessierte zu unterschiedlichen Themen rund um die Durchführung von Reparatur-Veranstaltungen austauschen, Diskussionen in Arbeitsgruppen führen oder sich regional vernetzen. So können die Projekte von den Erfahrungswerten anderer Initiativen profitieren, Wissen teilen und die Reparatur-Bewegung gemeinsam weiter denken.

 

Hier geht’s zum Forum. Eine gesonderte Anmeldung im Forum ist nicht nötig, sofern man bereits auf der Plattform registriert ist. Eine Einführung in das Forum ist hier zu finden.

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Sicherheit im Repair Café

Sicherheit im Repair Café

Ein Webinar-Doppel für Reparatur-Initiativen gab es im Mai: Jürgen Köhler vom Repair-Café Hamburg-Sasel hat sein Wissen und seine Erfahrungen als Ingenieur und Sicherheitsbeauftragter bei der Dt. Telekom genutzt und überlegt, wie auch bei Reparatur-Veranstaltungen sicheres Arbeiten gewährleistet werden kann. Im Webinar geht er auf die Themen Raumplan und -ausstattung, EuP-Fortbildung, Erste Hilfe und VDE-Prüfung ein.


(Um das Video scharf zu sehen, wählt unten rechts im Videofenster das Zahnrad an und stellt die Auflösung auf 720px/HD.)


Das zweite Webinar behandelte die Haftpflichtversicherung für Reparatur-Initiativen, die über den Verbund Offener Werkstätten abgeschlossen werden kann. Tino Braunschweig von der Bernhard-Assekuranz als Anbieterin der Versicherung beantwortete die Fragen aus den Initiativen. Tom Hansing gab daneben wichtige Hinweise zum Selbstverständnis und zur Ausrichtung von Reparatur-Initiativen, um sich von Dienstleistungsangeboten abzugrenzen.


(Auch hier gilt: Um das Video scharf zu sehen, wählt unten rechts im Videofenster das Zahnrad an und stellt die Auflösung auf 720px/HD.)

Auf www.reparatur-initiativen.de stehen die Materialien und Dokumente der Präsentation zum Download.

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