Aktuelle Blogeinträge in der Kategorie Urbane Gärten

Greenwashing

Greenwashing
Wenn ein Konzern Widerstandspraxen der Zivilgesellschaft nachahmt und in sein Marketingsystem integriert: Christa Müllers Kolumne in der Frankfurter Rundschau zum Thema Greenwashing.

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Gerda Münnich ist tot

Gerda Münnich ist tot
Am Mittwoch vor Ostern ist Berlins älteste Gartenaktivistin gestorben. Die Mitgründerin des Allmende-Kontor und des Interkulturellen Wuhlegartens wurde 78 Jahre alt. Wir veröffentlichen den Abschiedsbrief eines Berliner Gartenaktivisten und danken Gerda für ihren unermüdlichen Einsatz für die Bewegung der Gemeinschaftsgärten:

Liebe Gerda,

ich muss mich bei Dir bedanken. Leider ist es zu spät, es Dir persönlich zu sagen, denn Du bist heute von uns gegangen. Dennoch möchte ich nicht stumm bleiben.

Ich habe Gärten in mein Herz geschlossen, da ich dort Menschen wie Dich getroffen habe, die mich in ihrem Glauben an ein solidarisches, ökologisches und friedliches Miteinander und ihrem Engagement dafür inspiriert haben. Und so werde ich mich mit Dir immer tief verbunden fühlen. Du bist zweifellos meine Berliner Garten-Großmutter. Und von der möchte ich mich gebührend verabschieden.

Du hast mir geholfen, in Berlin anzukommen und mein „Garten-Zuhause“ zu finden. Du hast es mir ermöglicht, Berlin in seinen historischen, politischen und sozialen Dimensionen besser zu verstehen. Du hast mir und aberhunderten anderen geholfen, die Berliner Gärten kennenzulernen und uns eingeladen mitzumachen. Du warst eine der tragenden Persönlichkeiten, die es ermöglicht hat, dass das Allmende-Kontor Wirklichkeit wurde. Niemand hat wie Du, mit Deinem schier unendlichen Elan für Gemeinschaftsgärten zu kämpfen, für mich die Vernetzungsidee des Allmende-Kontors so stark verkörpert. Dir war das Wohl und das Gedeihen einer interkulturellen Gemeinschaft von Jung und Alt sowie Arm und Reich immer wichtig. Deshalb war Dir der Dorfplatz des Gartens stets am Herzen gelegen und er erscheint mir jetzt wie ein Monument für Dein Lebenswerk. Doch ich habe Hoffnung, wir werden es schaffen, Dir zu Ehren und in Erinnerung an die „Grande Dame der Berliner Gärten“ auf dem Tempelhofer Feld auch noch „Deine“ Tanzlinde zu pflanzen.

Keiner kennt die Berliner Gärten so gut wie Du, denn Du hast sie immer begleitet, viele Interkulturellen Gärten und auch die Berliner Gartenkarte sind mit Deiner Hilfe entstanden. Du hast unermüdlich alle Chancen genutzt, von der Bedeutung und der Kraft der Gärten zu erzählen. Dein Idealismus kannte keine Grenzen und gleichzeitig hast Du immer Weitblick bewiesen.

Einen Satz von Dir werde ich nie vergessen: „Gärten sind Überlebensorte“. Du wolltest mir damit sagen, wie überlebensnotwendig Gärten für Menschen sein können, insbesondere dann, wenn sie mit Krankheit, Flucht oder anderen Schicksalsschlägen zu kämpfen haben. Dein treuer Einsatz für die Gartenbewegung lässt erahnen, was Dir die Gärten bedeutet haben. 

Wir haben damals am ersten Tag des Allmende-Kontor Gemeinschaftsgartens wegen Dir eine Bank an unser Beet gebaut. So, wie die Beete und Bänke sich massenhaft verbreitet haben, so gedeiht Dein Wunsch nach mehr Gärten in der Stadt. Du bist heute gestorben, aber Deine Vision „Ganz Berlin ein Garten“, die lebt weiter.

Ruhe in Frieden.

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Neuland gewinnen

Neuland gewinnen
Wer Neuland gewinnt, verändert die Gesellschaft. Das geschieht, indem das gesellschaftliche Miteinander neu begründet oder die Lebensqualität vor Ort verbessert wird. Dabei sind es nicht immer die großen Entwürfe in die Zukunft, um die es geht, sondern es ist die mühsame Arbeit, ein leeres Gebäude wieder mit Leben zu füllen, einen alten Bahnhof in Gang zu bringen oder die Nachbarn zu einer Fahrgemeinschaft zu bewegen. Nach mehr als zwei Jahren ziehen die ersten von der Robert Bosch Stiftung geförderten „Neulandgewinner“ Bilanz. Ihre MentorInnen haben in dem schön gestalteten Buch ihre Erfahrungen ausgewertet, um auch andere zum Neuland gewinnen anzustiften. Hier geht’s zum Buch.
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DUH sucht "Gärten der Integration"

DUH sucht "Gärten der Integration"
Der Wettbewerb „Gärten der Integration“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sucht Projekte und Initiativen des urbanen Gärtnerns, die geflüchtete Menschen einbeziehen oder von Geflüchteten initiiert wurden. Dazu gehören Gartenprojekte aller Art, wie z.B. Kleingärtnervereine, Gemeinschaftsgärten mit Flüchtlingsarbeit, Interkulturelle Gärten oder Gärten auf dem Gelände von Flüchtlingsunterkünften.
Weitere Infos unter: www.duh.de/gaerten-der-integration
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Jetzt online ansehen: Eine andere Welt ist pflanzbar (Teil 5)

Jetzt online ansehen: Eine andere Welt ist pflanzbar (Teil 5)
Der neue Film von Ella von der Haide ist eine Reise zu sieben Gemeinschaftsgärten in Deutschland: Gemeinschaftsgarten Annalinde Leipzig, Keimzelle und Hof vorm Deich Hamburg, Interkultureller Frauengarten OberhausenExperimentier- und Wabengarten des Ökologischen Bildungszentrums München, Interkultureller Garten Aalen.

Wir lernen die Projekte in ihrer städtischen Umgebung kennen und begleiten sie über ein Jahr hinweg durch die vier Jahreszeiten: vom Säen über das Ernten bis zur Winterarbeit. Der größte Gemeinschaftsgarten umfasst zwei Hektar und der kleinste gerade einmal 150 Quadratmeter.


In den Gärten treffen sich Menschen aus verschiedenen Generationen und aus den unterschiedlichsten Milieus der Gesellschaft – vom Kindergartenkind bis zur Rentnerin, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Sie gärtnern als Hobby, um sich selbst zu ernähren oder um Wissen weiterzugeben. Für einige ist es eine Form des politischen Protests oder der Stadtgestaltung, für andere ist es die Therapie, die sie am Leben hält, wieder andere verdienen hier ihren Lebensunterhalt. Geflüchtete berichten selber, warum Interkulturelle Gärten für sie auf so vielfältige Weise wichtige Orte des Ankommens in ihrem neuen Leben sind.

In den Gemeinschaftsgärten werden viele Themen konkret umgesetzt: der Erhalt traditioneller Nutzpflanzen und die Weitergabe alter Handwerkstechniken, Ernährungssouveränität, partizipative Stadtgestaltung, therapeutische Heilung durch das Gärtnern, Gestaltung von Allmenden oder Commons, Inklusion von Migrant*innen, Unterstützung von Flüchtlingen, Erproben neuer alternativer und kollektiver Ökonomien und noch vieles mehr.

Die Gemeinschaftsgärten sind Orte gesellschaftlicher Transformation und der Visionen, in denen eine sozial gerechte, basisdemokratische, inklusive und ökologische Gesellschaft experimentell erprobt wird. 
Dieser Film inspiriert wie die Gärten selber!

Regie: Ella von der Haide
Kamera: Sanne Kurz
Produktion 2016: anstiftung und Eine andere Welt ist pflanzbar! 

Die Vorführung und Vorführungsrechte sind kostenfrei für soziale Projekte. Bei Interesse bei uns melden, dann schicken wir einen Downloadlink zu einer hochauflösenderen Version oder eine DVD bzw. Blu-Ray.

> mehr Infos zum Film und Ella von der Haide
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Von rotem Meier und gutem Heinrich

Von rotem Meier und gutem Heinrich

Wer diese Kerle sind und was sie mit dem Gärtnern am Hut haben, erklärt Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer in einer zweiteiligen Webinarreihe über alte und neue Nutzpflanzen. Eike beschäftigt sich seit seiner Jugend mit naturnahem Gartenbau. Zur Zeit hält er für das Gartennetzwerk Urbanes Grün Köln Vorträge und Vor-Ort-Sprechstunden zu gärtnerischen Problemen und betreut die Saatgutsammlung des CampusGartens an der Universität zu Köln.

Im ersten Teil des Webinars stellt er verschiedene Nutzpflanzen vor, die in den letzten Jahren zunehmend angebaut wurden, und erklärt ihre Ansprüche, Mischkulturmöglichkeiten und Saatgutgewinnung. Wo Informationen zu Anbau, Verwendung und Vermehrung bei alten Sorten wie Roter Meier, Guter Heinrich, Speisechrysantheme, Choi Sum, Zitronengras, Lupine und Co rar gesät sind, bringt Eike Licht ins Dunkel. Im zweiten Teil geht es speziell um Kürbisgewächse. Hier stellt der Referent Wissenswertes über Kalebasse, Minigürkchen, Trompetenzucchini, Feigenblattkürbis, Wassermelonen, Luffa und Verwandte vor. Neben Vorkultur- und Verwendungstipps liegt diesmal ein besonderer Schwerpunkt auf der sortenreinen Vermehrung der in dieser Hinsicht oft problematischen Familie.

 

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

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Neue Bauernregeln und alte Fronten

Neue Bauernregeln und alte Fronten
Das Bundesumweltministerium startete neulich eine Kampagne mit neuen Bauernregeln - u.a. "Zu viel Dünger, das ist Fakt, ist fürs Grundwasser beknackt." oder „Haut Ackergift die Pflanzen um, bleiben auch die Vögel stumm.“

Ministerin Barbara Hendricks betont dabei (Rede als Text), wie wichtig die breite Diskussion über eine soziale und ökologische Landwirtschaft ist: 
 

Es ist erschreckend, wie Hendricks seitdem angegangen wurde. Die Verfechter der chemisch-synthetischen Landwirtschaft sehen rot. Ganz vorne dran der Bauernverband ("Schließt der Bauer Hof und Stall, brachten Umweltauflagen ihn zu Fall.") und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt: "Eine steuerfinanzierte Kampagne, die die Diffamierung eines gesamten Berufsstandes mindestens in Kauf nimmt, gehört meiner Ansicht nach nicht in den Instrumentenkasten guter Regierungskommunikation. Ich fordere Sie auf, die Kampagne sofort zu beenden und sich für den entstandenen Schaden bei den Bäuerinnen und Bauern öffentlich zu entschuldigen." - hier die Antwort von Hendricks.

In den sozialen Medien haben sich die Trolle der Agrarlobby in Stellung gebracht. Und wir Naivlinge hatten schon fast geglaubt, es gäbe ein Umdenken hin zu zukunftsfähiger Landwirtschaft. Aber eines muss man der Bundesumweltministerin lassen: Die Diskussion ist in Gang gekommen.
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Bambis Beet stirbt

Bambis Beet stirbt
Der Gemeinschaftsgarten vor dem Freiburger Stadttheater war eines der inspirierendsten Beispiele für das Zusammenspiel von urbaner Subsistenz und künstlerischer Produktion. Das gemeinsame Tätigsein im Schatten des monumentalen Theaterbaus mitten in der Innenstadt hat in den vergangenen vier Jahren viele Grenzen überwunden und Türen geöffnet. Mit dem Wechsel in der Intendanz muss der Garten nun weichen. Graham Smith, Initiator und Leiter von Bambis Beet, erläutert die Hintergründe.
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Ökofeminismus

Ökofeminismus
Das Buch erschien erstmals vor mehr als 25 Jahren. Maria Mies und Vandana Shiva analysierten in ihren Studien systematisch und faktenreich den Zusammenhang (post)kolonialer, naturzerstörender und frauenmissachtender Gewalt und bewiesen eine erstaunliche analytische Weitsicht. Denn die dargestellten Probleme sind seither nicht verschwunden, sondern haben sich im Gegenteil weiter verschärft. Die weltweit bekannten Vertreterinnen des Subsistenzansatzes schildern aber auch, wie sich Frauen, besonders im Globalen Süden, phantasievoll und erfolgreich zur Wehr setzen. Sie zeigen, dass eine bessere Welt nicht nur notwendig ist, sondern längst begonnen hat sich zu formieren. Das Buch kann sowohl wachstumskritische wie auch postkoloniale Überlegungen und Bewegungen inspirieren und erscheint deshalb auch passend zum „Material Turn“ im Feminismus. >> mehr zum Buch
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Postindustrielle Akteure

Postindustrielle Akteure
Menschen tun sich zusammen, um Bauanleitungen für mobile Solarkraftwerke zu entwickeln oder komplexe Landwirtschaftsmaschinen, die dann umsonst und für alle ins Netz gestellt werden. Und das sind nur zwei Beispiele von sehr vielen. Warum sie dies tun und was das über unsere Gesellschaft aussagt, bespricht Christa Müller im Interview mit dem Deutschlandfunk.
Foto: Falk Messerschmidt
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Alles andere als unpolitisch

Alles andere als unpolitisch
Eine international vernetzte, technophile Szene entwickelt nicht nur freie Software, sondern auch offene Hardware, die für alle zugänglich ist und ökologisch Sinn macht. Genossenschaften neuen Typs erproben postkapitalistische Wirtschaftsformen und entkommerzialisieren Wissen. Politik manifestiert sich hier im Handeln selbst… Hier geht`s zum kompletten Artikel von Christa Müller in der Frankfurter Rundschau.
Foto: Falk Messerschmidt
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Wer die Saat hat, hat das Sagen

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Bayer möchte Monsanto aufkaufen und wäre damit der weltgrößte Konzern sowohl für Agrarchemie als auch für Saatgut. In welchem Kontext steht diese Entwicklung? Wie sind wir in eine solche Situation geraten? Was bedeutet es, dass in den letzten hundert Jahren weltweit etwa 75 % der Vielfalt unserer Kulturpflanzen verlorengegangen sind und dass BäuerInnen zunehmend die Möglichkeit genommen wird, über ihr Saatgut selbst zu bestimmen?

Im Webinar gibt Anja Banzhaf einen groben Überblick über die Entwicklungen der vergangenen hundert Jahre und erklärt, wie wir das Sagen über unsere Saat wiedergewinnen können. Hierbei soll deutlich werden, warum es eigentlich so wichtig ist, vielfältige, samenfeste und am besten sogar nicht zugelassene Sorten zu verwenden und ein wenig Saatgut selbst zu vermehren. Fragen zum praktischen Samengärtnern standen bei diesem Webinar nicht im Fokus.

Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.

Foto: By Cheryl Dudley (Flickr: From Kamiak Butte) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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Politik mit Gärten – Politik der Gärten

Politik mit Gärten – Politik der Gärten
Wenn Aldi ungefragt im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor gegen die Vielfalt rappen lässt (PDF-Statement), wenn der Kohle- und Kernkraftwerkbetreiber Vattenfall einen Werbe-Gemeinschaftsgarten betreibt, wenn ein urbaner Garten für Google Werbung macht und Gala Modestrecken vor DIY-Beeten fotografiert - dann stellt sich die Frage nach der Politik von - und gegen Gärten. Die Nachbarschaftsakademie diskutierte das Thema in Berlin, das Urban-Gardening-Sommercamp Ende August in München. Die Debatte ist eröffnet.
Foto: Falk Messerschmidt
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Biologische Schädlingskontrolle

Biologische Schädlingskontrolle

Jetzt zum Nachschauen online: Das Webinar zur biologischen Schädlingskontrolle, gehalten von Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer. Im Online-Seminar behandelt er nicht nur Viren, Bakterien, Milben, Insekten, Pilze usw., die Gartenpflanzen befallen, sondern erklärt auch ausführlich, wie anhand unterschiedlicher Merkmale die richtige Diagnose gestellt und dazu entsprechende Behandlungsmethoden gewählt werden können. Außerdem geht Eike auch auf das Anlocken von Nützlingen in den Garten ein.


Zum Webinar-Video sowie zur Präsentation bitte hier entlang.
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Degrowth in Bewegung(en)

Degrowth in Bewegung(en)
Wie kann eine Welt jenseits von Wachstum, Konkurrenz und Profitstreben aussehen? Das multimediale Projekt „Degrowth in Bewegung(en)“ zeigt, welche Initiativen und Bewegungen an Alternativen arbeiten. VertreterInnen aus 34 Aktionsfeldern beschreiben, was sie ausmacht, was sie unterscheidet und wo Bündnisse möglich sind. Von der Care-Revolution bis zum Refugee-Movement, von Post-Development bis zur Anti-Kohle-Bewegung – in Texten, Videos, Bild und Ton diskutieren sie ihre Bezüge zur Degrowth-Idee.
> Hier geht’s zum Beitrag von Christa Müller über die Urban-Gardening-Bewegung sowie zu allen anderen Beiträgen.
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