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Aktuelle Blogeinträge in der Kategorie Urbane Gärten

Ernährungsräte und Lebensmittelproduktion

Ernährungsräte und Lebensmittelproduktion
Im nordamerikanischen Raum sind Ernährungsräte (Food Policy Councils) bereits in vielen Städten und Gemeinden aktiv. Diese Experten- und Beratungsgremien haben sich das Ziel gesetzt, gemeinsam eine nachhaltige Lebensmittelversorgung für die Stadt zu gestalten und  für eine regionale Ernährungspolitik einzutreten.

In Deutschland gibt es bereits Ernährungsräte in Köln und Berlin, in Hamburg und anderen Städten wird derzeit die Gründung vorbereitet. Eine schöne Übersicht findet sich auf dem Blog speiseräume.de von Philipp Stierand: http://ernaehrungsraete.de



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Webinar: Bienen halten im Gemeinschaftsgarten

Webinar: Bienen halten im Gemeinschaftsgarten
Passend zur Tag-Nacht-Gleiche und dem Saisonstart in den Gemeinschaftsgärten, gab es letzte Woche das Webinar „Biologisch imkern - Bienen halten im Gemeinschaftsgarten“. Kristin Mansmann erläuterte den Ablauf des Bienenjahrs und ging auf die Besonderheiten des biologischen Imkern ein.

Die Folien findet Ihr hier als Download und das komplette Webinar könnt Ihr hier als Aufzeichnung sehen:

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Wenn Gärten wieder Hoffnung geben

Wenn Gärten wieder Hoffnung geben
Seit einem Jahr entstehen Gartenprojekte auch an Flüchtlingsunterkünften. Die Zugangsmöglichkeiten für die Nachbarschaft hängen, anders als in den landläufigen Interkulturellen Gärten, dabei stark von den Betreibern der Unterkünfte und der Lage der Flächen ab. Ein Beispiel für ein offenes Projekt ist der Willkommenskulturgarten in Berlin-Spandau am Flüchtlingsheim Refugio der AWO. Auch der Garten der Hoffnung/bustan-ul-amal entstand auf dem Gelände einer Containerunterkunft. Im Berliner Bezirk Köpenick haben sich AnwohnerInnen direkt bei der Planung des Außengeländes eingebracht. Der Jahresrückblick 2015 zeigt eindrucksvoll die Entwicklung:



Bereits seit 2011 gibt es den Interkulturellen Garten Freiburg-Bissierstraße. Wie bei allen Gartenprojekten, die auf dem Gelände von Flüchtlingsunterkünften aufgebaut werden, waren auch hier besonders die Kinder von Anfang an mit Begeisterung dabei. Aus ihrer jahrelangen Erfahrung heraus haben die Freiburger Gemeinschaftsgärten eine Absichtserklärung mit Vorschlägen für die Stadt Freiburg zur Förderung einer gärtnerischen Willkommenskultur formuliert.

Wer sich zu dem Thema Umweltbildung mit Flüchtlingen informieren möchte, findet hier viele Informationen und Einstiegsmöglichkeiten.
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Bericht von der Konferenz in Ramallah zur Politisierung der urbanen Gartenbewegeung

Bericht von der Konferenz in Ramallah zur Politisierung der urbanen Gartenbewegeung
Im vergangenen Sommer waren Ella von der Haide und Severin Halder in Ramallah auf der siebten „Internationalen Konferenz für Kritische Geographie“ und haben dort das Urban Gardening Manifest und seinen Entstehungsprozess vorgestellt. Einen Kurzbericht von dieser Reise gibt es hier.
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Urbane Gärten: nicht-kommerzielle Freiräume

Urbane Gärten: nicht-kommerzielle Freiräume
Der öffentliche Raum gehört uns allen. Genau das unterscheidet ihn nämlich von privatem Raum. Und niemand sollte das Recht haben, ihn ungefragt durch Werbebotschaften zu besetzen. Insbesondere dann nicht, wenn ein urbaner Gemeinschaftsgarten davon betroffen ist, der sich in besonderer Weise als Gemeingut und als Freiraum für alle versteht. Der aktuelle Fall des  Prinzessinnengartens - dort hat ein Hersteller für Lufterfrischer die Bekanntheit des Gartens nutzen wollen und die angrenzende Hauswand als Werbefläche gebucht - verweist nochmals auf die Bedeutung des  Urban Gardening Manifests.
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