Aktuelle Blogeinträge in der Kategorie Urbane Gärten

Webinar: Kompost - Teil 1

Webinar: Kompost - Teil 1

Viele von Euch kennen Christine Nimmerfall schon von unserer Webinarreihe "Gärtnerische Grundlagen". In diesem Webinar sind wir tiefer in die erstaunlichen Details und Besonderheiten der Kompostierung eingestiegen. Der erste Teil behandelte u.a. diese Fragen:

  • Wer macht den Kompost, welche Mikro- und Makroorganismen sind hier am Werk?
  • Wo ist der beste Platz und was darf alles auf den Kompost?
  • Welche Arten von Kompostsilos gibt es, was sind die Vorteile?
  • Woran erkennt man, dass alles richtig läuft?
  • Welche Formen des Kompostierens gibt es? (Mulchen, Flächenkompost, Laubkompost)
  • Wieviel Kompost sollte ausgebracht werden, welche Wirkung hat er auf verschiedene Bodenarten?


> Zum Download der Präsentationsfolien bitte hier entlang.
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Refugees welcome

Refugees welcome
Gemeinschaftsgärten sind Orte, an denen Flüchtlinge willkommen sind. Viele Gartenprojekte haben Kontakte zu Flüchtlingen geknüpft, einige sind auf den Flächen der Asylbewerberheime entstanden. Unterstützung für die Arbeit mit Flüchtlingen bietet unser neues Praxisblatt "Flüchtlinge und AsylbewerberInnen".

Auch die diesjährige Netzwerktagung für Interkulturelle Gärten hatte das Thema: „Interkulturelle Gärten – Flüchtlinge willkommen“ und ist hier dokumentiert: http://anstiftung.de/urbane-gaerten/netzwerktagungen.

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Unsere Mitarbeiterin Najeha Abid (links) im Gespräch mit Flüchtlingen aus der nahe gelegenen Unterkunft anlässlich des Urban Gardening Sommercamps 2015 im Garten Annalinde Leipzig.
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Webinar: Permakultur Werkzeugkoffer für StadtgärtnerInnen

Webinar: Permakultur Werkzeugkoffer für StadtgärtnerInnen
Der Begriff Permakultur (permanent agriculture / dauerhafte Landwirtschaft) zielt auf die Gestaltung von Natur im Wissen, dass die Natur selbst die nachhaltigsten Systeme schafft. Durch aufmerksame Beobachtung können hilfreiche Gestaltungsprinzipien erkannt werden, die sich auf verschiedenste Ebenen anwenden lassen. Permakultur bietet einen ganzheitlichen Rahmen und kann gleichzeitig ein Werkzeugkoffer für die bewusste Gestaltung urbaner Gemeinschaftsgärten zu ökologisch verträglichen, resilienten und ästhetischen Orten sein.

Im Webinar werden einige der Permakultur-Werkzeuge genauer vorgestellt: Beobachtungs- und Gestaltungsansätze, Methoden zur Planung und konkreten Anwendungen wie Bodenverbesserung, Komposttoiletten, Swales oder Sonnenfallen.



> Hier gehts zum Download der Folien.

Referent:
Sebastian Kaiser, Absolvent der Permakultur-Akademie (Diploma of Applied Permaculture), Mitbegründer der Dresdner Transition-Town-Initiative, Mitgärtner im Gemeinschaftsgarten Dresden-Johannstadt, aktiv im GartenNetzwerk Dresden und im deutschen Permakultur-Netzwerk; Konzepter und Gestalter partizipativer Projekte, Moderator und Referent.
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Urban Gardening Sommercamp 2015 in Leipzig

Urban Gardening Sommercamp 2015 in Leipzig
Das 4. bundesweite Sommercamp fand am letzten Augustwochenende 2015 im Gemeinschaftsgarten Annalinde in Leipzig statt. Die besprochenen Themen waren u.a.:

  • aktueller Stand der Gemeinschaftsgärten in Deutschland
  • Führung durch Gemeinschaftsgarten, Gärtnerei und Streuobstwiese
  • Projektentwicklung im urbanen Raum
  • politische Dimension städtischen Gärtnerns
  • Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Pressearbeit - wie geht das?
  • Vernetzung - wie warum und wie?"
Der Bericht vom Kölner Neuland-Garten gibt Einblicke in Inhalte und Atmosphären des Camps. Erste Bilder findet Ihr hier.

1000 Dank nochmal ans Annalinde-Team!
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Webinar: kollaborative Online-Tools

Webinar: kollaborative Online-Tools
Es gibt sehr viele Onlinetools, die versprechen, die Kommunikation nach innen und außen, Projektabläufe, Dokumentationen und Planungen zu erleichtern, Partizipation zu ermöglichen und Transparenz herzustellen.

In dem Webinar gaben wir einen generellen Überblick: Welche Tools eignen sich für welchen Einsatz? Wie funktionieren sie? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen? - das Webinar richtete sich an InteressentInnen, die als normale Internetsurfer unterwegs sind aber (bisher noch) keine kollaborativen Online-Werkzeuge benutzen.



(Anm.: Leider laufen im Videomitschnitt die Teile der Bildschirmübertragung zu schnell ab.)

Referent: Daniel Überall, Kommunikationswirt, Vorstand des Kartoffelkombinats und bei der anstiftung zuständig für Öffentlichkeitsarbeit

> zum Download der Folien
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Die Welt als Nachbarschaft

Die Welt als Nachbarschaft

 

Der Prinzessinnengarten startet mit kuratorischer und finanzieller Unterstützung der anstiftung mit einer neuen Plattform aus Kunst, Politik, selbstorganisiertem Lernen und nachbarschaftlichem Engagement in den Sommer. KünstlerInnen, Forschende und Initiativen kommen an den Kreuzberger Moritzplatz, um nach lokalen Antworten auf drängende globale Fragen zu suchen. Es handelt sich um eine Akademie außerhalb der Akademie: selbstorganisiert, ohne Zugangsbeschränkungen und ohne Diplome. Initiativen und KünstlerInnen aus Kreuzberg, Brandenburg, Hamburg, Paris, New York, Asturien in Spanien und den USA beschäftigen sich mit dem Themenfeld "Stadt, Land, Boden". Programm, Hintergrund und Infos hier.

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Webinar: Gemeinnützigkeitsrechtliche Aspekte von Verkaufsaktivitäten

Webinar: Gemeinnützigkeitsrechtliche Aspekte von Verkaufsaktivitäten
Neulich fand bei das Webinar "Gemeinnützigkeitsrechtliche Aspekte von Verkaufsaktivitäten" mit dem Experten Christoph Hüttig von der Stiftung Mitarbeit statt. Hier ging es u.a. um diese Themen: Café im Garten, Verkauf von Speisen und Getränken bei Veranstaltungen, Verkauf von Produkten aus dem Garten, etc.


Die Folien der Präsentation gibt es hier als PDF-Download.

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Mehr als die Suche nach einem Rückzugsort

Mehr als die Suche nach einem Rückzugsort

 

„Mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern formieren sich kollektive Formen, die als Teil einer erstarkenden Commonsbewegung in unseren Städten gelten dürfen. Wer das hier enthaltene politische Potenzial verniedlicht, versperrt sich selbst den Blick auf den gesellschaftlichen Wandel, der längst im Gange ist.“

>> Eine Kolumne von Christa Müller in der Frankfurter Rundschau

(Foto: Inga Kerber)

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Phänologischer Kalender als PDF

Phänologischer Kalender als PDF

Letztes Jahr haben wir im Rahmen der Webinarreihe „Gärtnerische Grundlagen“ festgestellt, dass phänologische Kalender sehr praktisch sind, deren Gestaltung in Form von Excel-Tabellen jedoch nicht jede/n anspricht.

Und darum haben wir nun einen eigenen in A3 zum Selbstausdrucken (farbig) erstellt - wie wir finden, einen sehr hübschen :-)
(Demnächst folgt auch noch eine schwarz/weiß-Version, für alle, die keinen Zugriff auf einen Farbdrucker haben.)

Hier gibt's den Kalender als PDF. Einfach downloaden, ausdrucken und losgärtnern.
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Daniel Ueberall
Hallo BioBella, vielen Dank für Deine Rückmeldung - am Besten wäre es, Du würdest auf das PDF bei uns verlinken. LG, Daniel
Mittwoch, 25. März 2015 12:36
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Urbanität neu denken

Urbanität neu denken

 

Dankwart Guratzsch, früher einmal bekannt als Streiter der Springer-Presse gegen den „roten Städtebau“, nimmt sich nun den grünen Städtebau vor. Während Metropolen wie New York oder London, nicht zuletzt aus Klimaschutzgründen, längst dabei sind, ihre Infrastrukturen umzubauen, Grünflächen zu vernetzen, Wildtiere in den urbanen Räumen willkommen zu heißen und den alten Stadt-Land-Gegensatz zu verabschieden, taucht aus den Untiefen des letzten Jahrhunderts noch ein Aufschrei auf….
Hier die vollständige Kolumne von Christa Müller in der Frankfurter Rundschau.

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Webinar: Hacking Politics

Webinar: Hacking Politics
Für Gartenprojekte ist vieles wesentlich einfacher, wenn sie von der Kommunalpolitik und Stadtverwaltung wahrgenommen und unterstützt werden. Wie aber bahnt man Kooperationen mit Politik und Verwaltung an? Wie organisiert man clevere Lobbyarbeit und bringt sich in die städtischen Prozesse ein? Wie funktionieren Politik und Verwaltung überhaupt und wo gibt es "Andockstellen"?

Mit Charme und einem Koffer voller Hackzeug ging Norbert Rost letzte Woche u.a. auf diese Fragen ein:




(Bitte entschuldigt die schlechte Tonqualität des Mitschnitts.)

> Hier gibt es die Präsentation als PDF-Download.


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Die neuen Gartenstädte - Stadtplanung und urbane Gärten

Die neuen Gartenstädte - Stadtplanung und urbane Gärten

 

So lautet der Titel einer Recherchestudie von Ella von der Haide. Sie bietet einen Überblick über kommunales planerisches Handeln zur Unterstützung urbaner Gemeinschaftsgärten. Ziel der Recherche ist es, den Kommunen ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, um Ideen für Strategien und Kooperationsmöglichkeiten mit den Initiativen zu entwickeln.

Die recherchierten Beispiele reichen von Maßnahmenpaketen zur Förderung von urbanen Gärten wie z.B. „Green Thumb“ in New York, über Rahmenplanungen für kommunale Ernährungsstrategien in Brighton oder die „BioMetropole Nürnberg“ bis hin zu visionären Planungen von Neubaugebieten wie Agropolis in München. Die Studie entstand im Auftrag der Münchner Stiftungsinitiative für urbanes Gärtnern.

Hier geht es zum Download.

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Annalinde erhält Auszeichnung als UN-Dekadenprojekt

Annalinde erhält Auszeichnung als UN-Dekadenprojekt

 

Das Leipziger Urban-Gardening-Projekt Annalinde wurde auf der UN-Dekade-Konferenz am 10.10.2014 als herausragendes Beispiel für den Erhalt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet. Für seinen Einsatz für ein gutes und gemeinschaftliches urbanes Leben und als Oase der biologischen Diversität wurde der Annalinde-Garten jetzt gewürdigt. Die anstiftung gratuliert den Gärtner*innen des Annalinde-Gartens herzlich zu dieser großartigen Auszeichnung!

Hier ein wunderschöner, künstlerischer Blick auf das Projekt:

DEDICATED - ANNALINDE - Movie from BLICKINSFREIE on Vimeo.

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Das Urban-Gardening-Manifest

Das Urban-Gardening-Manifest

 

Unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" haben zum Start im Oktober 2014 bereits über 60 Garteninitiativen aus dem gesamten Bundesgebiet unter http://urban-gardening-manifest.de ein gemeinsames Manifest veröffentlicht. Dieser Schritt soll zur gesellschaftlichen und politischen Verortung der Urban-Gardening-Bewegung beitragen. Gleichzeitig will das Manifest zur  Diskussion über die Gestaltung der Zukunft der Stadt und über die Bedeutung von Gemeinschaftsgärten und Stadtnatur als Gemeingüter beitragen.

Das Urban-Gardening-Manifest ist eine Initiative von Aktivisten und Aktivistinnen der Berliner Gemeinschaftsgärten Allmende-Kontor, Prinzessinnengarten und Kiezgarten, von Neuland Köln, sowie von "Eine andere Welt ist pflanzbar" und der anstiftung. Es wendet sich an die Bürger vor Ort, an die Stadtplaner und Verantwortlichen auf kommunaler Ebene und richtet sich gegen die Privatisierung des öffentlichen Raums und der öffentlichen Güter.

Seit 2012 wurde unter anderem im Rahmen verschiedener Tagungen der anstiftung kontinuierlich an einem gemeinsamen Manifest gearbeitet. Beim dritten Sommercamp der urbanen Gemeinschaftsgärten Ende August 2014 in Nürnberg konnte es in seiner finalen Version vorgestellt werden. Seit der Veröffentlichung des Textes und des dazugehörigen, professionell animierten Videos im Internet schließen sich den Erstunterzeichnern fortlaufend weitere Garteninitiativen an.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Manifests verstehen urbane Gärten als öffentliche Gemeingüter und wichtige Bestandteile einer lebenswerten, lebendigen und zukunftsfähigen Stadt.

 

Sie betonen, wie wichtig ein frei zugänglicher öffentlicher Raum ohne Konsumzwang für eine demokratische und plurale Stadtgesellschaft ist. Gleichzeitig fordern sie Politik und Stadtplanung auf, die Bedeutung von Gemeinschaftsgärten anzuerkennen und ihre Position zu stärken.

Unter http://urban-gardening-manifest.de sind alle Erstunterzeichner als Logowand aufgeführt, auf dieser Website finden Interessierte weitere Information zu Hintergrund und Entstehung. Ebenso ist es dort möglich, das Manifest als PDF herunterzuladen oder als A2-Poster zuschicken zu lassen.

 

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Second Nature Urban Agriculture

Second Nature Urban Agriculture

Dass sich ausgerechnet die wachsenden Städte in Keimzellen und Ausgangsorte einer kommunitären und ökologisch sensiblen Zivilisation verwandeln, wäre eine unerwartete Wendung in der Fortschrittsgeschichte.

"Second Nature Urban Agriculture: Designing productive cities", so der Titel eines außergewöhnlichen Buchs, unterfüttert diese These. Die ArchitektInnen Katrin Bohn und André Viljoen aus London und Berlin entwerfen in dem durchgängig vierfarbgedruckten Werk mit spannenden Fotos und Modellzeichnungen produktive Stadtlandschaften als Designkonzept für nachhaltige Städte.

Sie zeigen in diversen Städten der Welt ihre Rolle als Laboratorien für eine nachhaltige Entwicklung auf. Das Buch reflektiert die Ergebnisse von zehn Jahren Forschung, Design und Umsetzung von urbanen Landwirtschaftsprojekten. Ein „must have“ für alle Interessierten und ExpertInnen.

Details zum Buch gibt es hier: http://www.routledge.com/books/details/9780415540582/

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