Aktuelle Blogeinträge in der Kategorie Urbane Gärten

Fotorückblick auf das Urban Gardening Sommercamp 2014

Fotorückblick auf das Urban Gardening Sommercamp 2014


Auch in diesem Jahr war das Sommercamp der urbanen Gärten wieder etwas ganz Besonderes: die Menschen, der Ort, die Themen, die Gemeinschaft, die Stimmung - ok, das Wetter nicht :-)

Unter diesem Link gibt es einen wunderschönen Rückblick auf das Camp im stadtgarten Nürnberg als Diashow. Danke an die  FotografInnen!

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Stuttgart geht voran und schafft Position des Gartenkoordinators

Stuttgart geht voran und schafft Position des Gartenkoordinators

 

Wie die Stuttgarter Zeitung meldet, ist Alexander Schmid erster und (bundesweit bislang leider) einziger Koordinator für urbane Gärten. Wir von der anstiftung hoffen, dass viele weitere Kommunen diesem Vorbild folgen und die zahlreichen Gartenprojekte stärker unterstützen. Laut Herrn Schmid sind die Hauptfragen der Bürger: "Wo kann ich gärtnern, wie gründe ich einen Verein dazu, wie funktioniert das".

Allen nicht-StuttgarterInnen steht für diese und weitere Fragen übrigens gerne unsere Kollegin Gudrun Walesch zur Verfügung.

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Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten

Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten
Die Welt braucht mehr urbane Gemeinschaftsgärten und wer wissen will, wie man sie aufbaut, bespielt und langfristig erhält, kommt an diesem Bildungshandbuch nicht vorbei. Eine echte DIY-Rarität: liebevoll gestaltet und mit ausgewähltem Bildmaterial bestückt.

Auf der Suche nach praktischen Antworten versammelt dieses Handbuch Bausteine für grüne Lernorte und eröffnet Einblicke in den bunten und kreativen Erfahrungsschatz urbaner Gärtner*innen. Hier trifft das alltägliche Lernen der „Dilettant*innen“ aus dem Allmende-Kontor, dem Prinzessinnengarten und dem Bürgergarten Laskerwiese auf das „Expertenwissen“ aus dem Bauerngarten, der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität. Dabei kommt es zu einem offenen Wissensaustausch in Form von Gesprächen, Saatgut, Gartenkarten, Kompostwürmern und Rezepten.

Berliner Bauernschläue, blumige Anleitungen und Stolpersteine - für alle, die wissen wollen, wie man sich die Finger „richtig“ dreckig macht!
Bauer to the people!

Severin Halder et al. (Hrsg.)
„Wissen wuchern lassen - Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten“
AG Spak Bücher, 2014
ISBN: 978-3940865-66--0
Preis: 18.-

Dieses Handbuch erscheint unter der Creative-Commons-Lizenz »BY SA-4.0«.

Download und weitere Informationen unter
www.agspak.de/wissenwuchernlassen 

Hier kann man es kaufen:
www.agspak-buecher.de

Radiobeitrag auf multicult fm:
https://soundcloud.com/user1366666/radio-multicult-severin-halder
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Über den Paradigmenwechsel in der Stadt

Über den Paradigmenwechsel in der Stadt
Christa Müller im Interview mit SunPod - 16 Minuten über Urban Gardening und den Paradigmenwechsel in der Stadt:
http://www.sunpod.de/2014/06/129_sunpod_interview-christa-muller-gemeinschaftsgarten-neue-urbanitat/
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12. Jahrestagung des Netzwerks Interkulturelle Gärten

12. Jahrestagung des Netzwerks Interkulturelle Gärten

Um „Handwerk in Interkulturellen Gärten“ ging es bei der 12. Netzwerktagung der Interkulturellen Gärten, diesmal in der Stadt, in der die Internationalen Göttingen als erstes Projekt des neuen Gemeinschaftsgärtnerns entstanden.

In Workshops und Vorträgen wurde das breite Spektrum handwerklicher Tätigkeiten in Interkulturellen Gärten by doing erprobt; beim Bau einer Erdbeerpyramide, beim Reparieren von Gartengeräten oder beim Kerzendrehen aus garteneigenem Bienenwachs.

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Nicht alle Gärten starten gut in die Saison

Nicht alle Gärten starten gut in die Saison
Nicht nur in Dresden ist der Garten gefährdet (soll einem Parkhaus weichen), auch in Augsburg (Fläche wurde gekündigt) oder z.B. Leipzig stehen die Projekte vor großen Herausforderungen:

Seit zehn Jahren gibt es die Nachbarschaftsgärten in Leipzig Lindenau. 2004 verwandelten engagierte StadtteilbewohnerInnen eine verwahrloste Brache in eine blühende Oase. Sie entmüllten die Fläche, legten Beete an, setzten die auf dem Grundstück stehenden Gebäude wieder instand und richteten zwei Werkstätten und eine Küche ein. Allmählich entwickelten sich die Nachbarschaftsgärten zu einem beliebten und belebten Nachbarschafts- bzw. Stadtteiltreff. Hier werden nicht nur Pflanzen gegossen und Schweine (und Hühner und Kaninchen) gefüttert, hier finden jede Menge selfmade Kultur- und Bildungsveranstaltungen statt. Der Garten versteht sich als Plattform für die diversen Stadtteilaktivitäten. 

Die Nachbarschaftsgärten hatten einen wesentlichen Anteil daran, dass sich die problematische Situation im Viertel nach der Abwanderung großer Bevölkerungsteile allmählich wieder stabilisierte. Inzwischen ist in Leipzig und auch in Lindenau wieder Zuzug zu verzeichnen, und so verwundert es nicht, dass sich der Eigentümer des größten Teils der Fläche – eine Schweizer Immobilien AG – nun für ihre „Entwicklung“ interessiert. Obwohl die GärtnerInnen als ZwischennutzerInnen immer damit rechnen mussten, die Fläche wieder räumen zu müssen, stellen sie heute die Frage, ob es nicht auch ein berechtigtes/öffentliches Interesse an dem Erhalt eines solchen Freiraums gibt. Die GärtnerInnen wollen sich jedenfalls nicht kampflos geschlagen geben, sondern über den Erhalt ihres Gartens verhandeln und eine öffentliche Diskussion über die Verstetigung der Gärten mit Stadt und Eigentümer führen.

Weitere Informationen:
http://www.nachbarschaftsgaerten.de/news/33-aktuelle-situation-der-nachbarschaftsgaerten

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Wow! 40.000 Abrufe des Videos "Nomadisch grün - Der Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg"

Wow! 40.000 Abrufe des Videos "Nomadisch grün - Der Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg"
Und zur Feier dieser runden Zahl, posten wir das Video hier für alle, die es noch nicht gesehen haben:


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Internationale Gärten Dresden sollen einem Parkhaus weichen

Internationale Gärten Dresden sollen einem Parkhaus weichen

Der Verein Internationale Gärten Dresden e.V. betreibt in der Dresdner Johannstadt seit 2005 einen Gemeinschaftsgarten, in dem sich Menschen aus aller Welt begegnen und Zeit finden, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen, Projekte zu organisieren und um Obst, Gemüse und Blumen anzubauen. Derzeit sind ca. 80 Menschen aus 20 verschiedenen Herkunftsländern in den Internationalen Gärten Dresden aktiv. Der Garten ist ein Ort für Konzerte, Theateraufführungen, Kochkurse und Feste und ist immer offen für neue Ideen. Der Verein setzt sich zusammen mit anderen Initiativen für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Asylsuchenden und Flüchtlingen ein.

Auf dem Grundstück des Gemeinschaftsgartens in der Dresdner Johannstadt soll jetzt ein Parkhaus gebaut werden. Zwar bemüht sich die Stadt darum eine Ausgleichsfläche zu finden, es ist jedoch unklar, ob das Projekt dort in der gleichen Qualität weitergeführt werden könnte.

Bei der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 12.03.2014 wurde deutlich, dass einige wichtige Fragen, die alternative Standorte für das Parkhaus betreffen, noch nicht untersucht wurden. Um auch weiterhin auf dem bisherigen Gelände bleiben zu können, wollen die Gartenbetreiber zur nächsten Tagung des Ausschusses für Stadtentwicklung eine lange Liste von UnterstützerInnen vorlegen, um damit eine Verlegung der Entscheidung in den Stadtrat zu erreichen.

Weitere Informationen hierzu unter http://www.gaerten-ohne-grenzen.org

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Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 5: Terra Preta und Kübelgärtnerei

Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 5: Terra Preta und Kübelgärtnerei
Hier die 5. Folge des Webinars:

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Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 4: Düngen

Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 4: Düngen

Hier die 4. Folge des Webinars:



Die Unterlagen der Webinare des Winterhalbjahrs 2013/14 findet Ihr nach und nach hier:
http://www.anstiftung.de/downloads/category/20-webinare

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Wohlstand ohne Wachstum

Wohlstand ohne Wachstum

Unsere Geschäftsführerin Dr. Christa Müller im Interview mit Tom Aslan.

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Wie gesund ist die Essbare Stadt?

Wie gesund ist die Essbare Stadt?

Klar, bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln in unseren Breiten spielt der Anbau mengenmäßig keine Rolle. Wir werden uns am Stadtgemüse also sicher nicht vergiften.

Dennoch steht die Frage im Raum, wie belastet ist die Ernte in den urbanen Gärten tatsächlich? Ein neuer Artikel von Dr. Ina Säumel fasst den aktuellen Stand der Diskussion auf und zeigt, was man gegen die Belastungen unternehmen kann. Artikel als PDF
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Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 3: Mischkulturen

Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 3: Mischkulturen

Hier nun die 3. Folge des Webinars:



Die Unterlagen der Webinare des Winterhalbjahrs 2013/14 findet Ihr nach und nach hier:
http://www.anstiftung.de/downloads/category/20-webinare

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Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 2: Keimen und Wachsen

Webinar-Reihe "Gärtnerische Grundlagen" - Teil 2: Keimen und Wachsen

Gestern fand das zweite von fünf Webinaren statt. Die Münchner Gartenakivistin und -expertin Christine Nimmerfall ging auf die Themen Keimen und Wachsen ein. Das zweistündige Webinar kann hier als Aufzeichnung nach-gesehen werden:



Die Unterlagen der Webinare des Winterhalbjahrs 2013/14 findet Ihr nach und nach hier:
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Übersicht zum Thema Ernährungssouveränität

Übersicht zum Thema Ernährungssouveränität
„Ernährungssouveränität ist das Recht der Völker auf gesunde und kulturell angepasste Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt. […] Sie ist das Recht der Bevölkerung, ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Ernährungssouveränität stellt die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne.“ (Erklärung von Nyeleni)

Bereits in der zweiten Auflage (Oktober 2013) behandelt die Agrar-Gruppe von Attac Österreich das Thema Ernährungssouveränität. Neben Fragen wie “Alles grün, alles gut? Green Grabbing und die Finanzialisierung der Natur” geht es um EU-Politik, Dumpingpreise und Lebensmittelverschwendung. Darüber hinaus fehlt auch ein Blick auf den rechten Rand der Biobewegung nicht. Insgesamt eine sehr gelungene Übersicht mit teilweise unterhaltsamen Illustrationen. Hier gibt's die komplette Broschüre als PDF.

Eine Säule der Ernährungssouveränität ist Saatgut, auch im ersten Teil unseres Webinars Gärtnerische Grundlagen ging es (im Kontext von urbanen Gärten) um dieses Thema.
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