Gemeinschaftsgärten sind mehr als grüne Oasen – sie können auch Orte der Heilung sein. Vom 27. bis 29. Juni 2025 laden die anstiftung und Xenion e.V. zur Tagung nach Berlin ein, um diesen Zusammenhang...
An dieser Stelle berichten wir in unregelmäßigen Abständen über Themen aus unseren Arbeitsbereichen, von Veranstaltungen und Veröffentlichungen oder über alles, was wir darüber hinaus als Erkenntnisgewinn betrachten.
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Gemeinschaftsgärten sind mehr als grüne Oasen – sie können auch Orte der Heilung sein. Vom 27. bis 29. Juni 2025 laden die anstiftung und Xenion e.V. zur Tagung nach Berlin ein, um diesen Zusammenhang...
Sind die urbanen Gemeinschaftsgärten von „queeren Störenfrieden“ zu ökologischen Leistungsträgern geworden? Den Eindruck könnte man gewinnen, führt man sich die Fülle der Aufgaben vor Augen, die Gärten im...
Wir laden herzlich zur Tagung „Die Stadt ist unser Garten“ ein - 24. bis 26. Mai 2024 in der Ev. Akademie Tutzing am Starnberger See (südlich von München). Um die Jahrtausendwende...
Am letzten August-Wochenende starb Elisabeth Meyer-Renschhausen 73-jährig in Berlin. Am selben Wochenende fand das Urban-Gardening-Sommercamp statt. Wir hatten insgeheim gehofft, dass Elisabeth vorbeischauen würde, aber so war es...
Anuscheh Amir-Khalili, seit Anfang des Jahres unsere neue Kollegin in der anstiftung, wurde Ende Mai in New York mit dem Global Citizen Prize ausgezeichnet.

Sehr verdient, wie wir finden, und freuen uns mit ihr über die Auszeichnung und selbstredend auch über die Würdigung der Bedeutung von Gemeinschaftsgärten gerade auch für geflüchtete Frauen und Kinder, für die Anuscheh sich seit 2010 engagiert. Sowohl im Rahmen der Organisationen Band of Sisters und Flamingo e.V., wie nun eben auch in der anstiftung, wo sie ihr Wissen und ihre Netzwerke im Bereich von inter- und transkulturellen Aktivitäten in Gemeinschaftsgärten und anderen DIY-Projekten fruchtbar macht.
Frei, fair und lebendig: So lautet der Titel ihres letzten Buches. Und so hat Silke Helfrich gelebt. Vermutlich deshalb war auch mein erster Gedanke, als ich von ihrem tödlichen Bergunfall am 10. November 2021 erfuhr: Die unermüdliche Silke? Das kann nicht sein. Immer sprühend vor Ideen, immer neugierig, der Welt so zugewandt wie kaum eine andere. Der Tod, der sie zwischen zwei Terminen in den Liechtensteiner Alpen buchstäblich ereilte, riss sie aus einem energiegeladenen Leben, das seinen Anfang 1967 in einem thüringischen Dorf nahm. An der Karl-Marx-Universität Leipzig studierte sie romanische Sprachen und Sozialwissenschaften.
Nach der „Wende“ baute Silke Helfrich zunächst die Landesstiftung Thüringen der Heinrich-Böll-Stiftung auf. 1999 ging sie – erneut in Leitungsposition – für die Grünen-nahe Parteistiftung nach El Salvador. Nach fünf weiteren Jahren, in denen sie sich mit zahlreichen mittelamerikanischen sozialen und ökologischen Bewegungen vernetzte und verbündete, zog sie als Gründungsdirektorin ins „Regionalbüro Mexiko und Karibik“ nach Mexiko-Stadt.
In einer leerstehenden Gerberei restaurieren zwei kamerunische Geflüchtete das traditionelle Mauerwerk. Sie tun dies mit so viel Geschick, Motivation und Finesse, so einer der Initiator*innen von Selfm.aid, wie er es in seinen 20 Handwerkerjahren auf Schweizer Baustellen noch nie gesehen hat. Die alte Gerberei auf der griechischen Insel Samos ist Ausgangspunkt und Experimentierort für selbstorganisierte und nachhaltige Formen des Umgangs mit globalen Problemen und Verwerfungen.
Wie reagieren eigentlich Gemeinschaftsgärten auf die Einschränkungen gemeinschaftlichen Handelns in Corona-Zeiten?