Reparatur: Denken & Machen

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Über mehrere Semester hinweg reparierten Architekturstudierende an der Hochschule München defekte Alltagsgegenstände - vom Korbstuhl über Tischleuchten bis zur Kaffeekanne oder Bilderrahmen. Alte Handwerkstechniken wurden ebenso erlernt und angewandt wie digitale Fabrikationstechnologien.

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Kapp-Forschungspreis verliehen

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Für ihre Forschungsarbeiten hat die Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) in Kooperation mit der anstiftung und weiteren Stiftungen drei Wissenschaftler*innen mit dem Kapp-Forschungspreis ausgezeichnet. Hier geht es zum Hintergrund der Preisverleihung und zu den Zusammenfassungen der Arbeiten von Barbara Plank (Uni Klagenfurt), Marius Rommel (Uni Oldenburg) und Dr. Steffen Lange (Uni Hamburg).


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Kollaborative Konsumkritik

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Auf welche Weise üben nachhaltige Alltagspraktiken Konsumkritik? Wie ordnen sich diese in Postwachstums- und Degrowth-Diskurse ein? Wie findet kritischer Konsum auch im Medienverhalten statt? Und kann von einer übergeordneten konsumkritischen Bewegung gesprochen werden?

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Reparatur im Rundfunk

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Wasserkocher, Smartphone, DVD-Player oder Laptop: Elektrische Geräte begleiten uns in unzähligen Alltagssituationen. Doch früher oder später ereilt sie alle der ein oder andere Defekt - was dann? Ständiges Neukaufen kostet immense Ressourcen, die Müllberge wachsen durch die Entsorgung der Altgeräte. Besser also umdenken, mal ein Reparatur-Café besuchen, gebrauchte Geräte erwerben und Altgeräte der Zweitverwertung zuführen. Das Reparieren spielt dabei eine zentrale Rolle, um Geräte möglichst lange nutzen zu können.

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Repara/kul/tur - Bürger*Innen forschen

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Repair-Cafés, Offene Werkstätten und Maker-Spaces haben das Potential, ein verändertes Bewusstsein für die Qualität von Produkten, die Kompetenz und Autonomie von KonsumentInnen im Produktionsprozess zu fördern. Sie können zudem als Orte der Wissensproduktion betrachtet werden.

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Von rotem Meier und gutem Heinrich

Von rotem Meier und gutem Heinrich

Wer diese Kerle sind und was sie mit dem Gärtnern am Hut haben, erklärt Diplom-Biologe Eike Wulfmeyer in einer zweiteiligen Webinarreihe über alte und neue Nutzpflanzen. Eike beschäftigt sich seit seiner Jugend mit naturnahem Gartenbau. Zur Zeit hält er für das Gartennetzwerk Urbanes Grün Köln Vorträge und Vor-Ort-Sprechstunden zu gärtnerischen Problemen und betreut die Saatgutsammlung des CampusGartens an der Universität zu Köln.

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Häckseln mit Muskelkraft

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Kein Garten ohne Kompost: Um Gartenabfälle zu verwerten und lokale Stoffkreisläufe zu realisieren, sollte für eine optimierte Kompostierung die zu verwertende Biomasse (z.B. Erntereste, Gras, Strauchschnitt) zunächst zerkleinert werden. So wird der Ab- und Umbau der Biomasse beschleunigt.

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ReparateurInnen im Austausch

ReparateurInnen im Austausch

Ende Oktober luden das Netzwerk Reparatur-Initaitiven und die anstiftung zum bundesweiten Vernetzungstreffen für Repair Cafés & Co nach Bielefeld ein. 60 TeilnehmerInnen aus 40 bundesdeutschen Reparatur-Initiativen trafen sich, um über Alltagspraxis, Chancen und Herausforderungen des gemeinsames Reparierens zu diskutieren. Gastgeberin war die Transition-Town-Initiative Bielefeld, die auch Organisatorin der dortigen Repair Cafés ist.

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Ein Handbuch zum Weltretten

Ein Handbuch zum Weltretten

Lebensratgeber für persönliche Belange gibt es unzählige, sei es zu gesundheitlichen oder spirituellen, ernährungsbezogenen oder unternehmerischen Themen. "Und jetzt retten wir die Welt!" möchte umfassender ansetzen und gibt Tipps an die Hand, wie jedeR einzelne sich für eine nachhaltigere und ökologisch lebenswertere Gesellschaft einsetzen kann.

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Wer die Saat hat, hat das Sagen

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Bayer möchte Monsanto aufkaufen und wäre damit der weltgrößte Konzern sowohl für Agrarchemie als auch für Saatgut. In welchem Kontext steht diese Entwicklung? Wie sind wir in eine solche Situation geraten? Was bedeutet es, dass in den letzten hundert Jahren weltweit etwa 75 % der Vielfalt unserer Kulturpflanzen verlorengegangen sind und dass BäuerInnen zunehmend die Möglichkeit genommen wird, über ihr Saatgut selbst zu bestimmen?

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