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An dieser Stelle berichten wir in unregelmäßigen Abständen über Themen aus unseren Arbeitsbereichen, von Veranstaltungen und Veröffentlichungen oder über alles, was wir darüber hinaus als Erkenntnisgewinn betrachten.

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Reparieren im Theater

Reparieren im Theater

Mit Beginn der neuen Spielzeit öffnet auch das Welcome Café der Kammerspiele in München wieder die Türen. Ein Café für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

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6. Netzwerktagung der Interkulturellen Gemeinschaftsgaerten Oesterreichs

Gerne weisen wir auf eine Veranstaltung des Verein Gartenpolylog hin:Liebe GaertnerInnen & FreundInnen des Gartenpolylogs!Liebe InteressentInnen Interkultureller Gemeinschaftsgaerten!Nun ist es wieder so weit:Es freut uns, zur 6. Netzwerktagung der Interkulturellen Gemeinschaftsgaerten Oesterreichs einladen zu duerfen. Die Tagung findet heuer von 6.-8. September 2013 in Tulln statt und wird in Kooperation mit Natur im Garten veranstaltet. Der heurige Themenschwerpunkt lautet Gemeinschaftsgärten als Teil einer solidarischen Landwirtschaft und wir haben wieder versucht, ein abwechslungsreiches Programm zusammen zu stellen, bei dem es aber auch noch genug Raum fuer Austausch geben wird.Anbei finden Sie/findet Ihr das Tagungsprogramm, sowie ein Anmeldeformular (bitte ausgefuellt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. schicken) und wir hoffen auf Ihre/Eure zahlreiche Teilnahme.Gerne kann diese Einladung an Interessierte weitergeleitet werden! Danke!Liebe Gruesze, das Gartenpolylog-Team > Prgramm_Gartenpolylog_Netzwerktagung_Tulln_2013.pdf > Anmeldeformular_NWT_Tulln_2013.doc > https://www.gartenpolylog.org

Inspirierend war's: Erstes bundesweites Sommercamp der Urbanen Gärten

sommercamp 2012

Foto: Stefano Chiolo Vom 24.-26.8.2012 fand auf einem ehemaligen Brauergelände in Köln das erste bundesweite Treffen der urbanen Gartenprojekte statt. Organisiert von NeuLand (Köln), Prinzessinnengarten (Berlin), Allmende-Kontor (Berlin) und der anstiftung, konnten sich die 90 Teilnehmer der urbanen-Interkulturellen Gemeinschaftsgärten und Projekte der nicht-kommerziellen, partizipativen urbanen Landwirtschaft kennenlernen und vernetzen. Auftakt war am Freitag eine Open-Air-Vorführung der Dokumentation über Lebensmittelverschwendung „Taste the Waste“ unter Anwesenheit des Regisseurs Valentin Thurn - und selbst ein kurzer Wolkenbruch konnte die heitere Stimmung nicht drücken. Am Samstag und Sonntag wurden zahlreiche Workshops angeboten. Deren Themen reichten von gemeinsamen handwerklichen Tätigkeiten wie dem Bau von Wurmkisten, über Solidarische Landwirtschaft, bis hin zu rein inhaltlich-strategischen Themen, wie z.B. der Erörterung von infrastrukturellen und politischen Fragestellungen. > Zum Sommercamp eine Reportage und ein Interview.> Hier die verfügbaren Workshop-Dokumentationen: Humusbildung, Leipziger Vlies, Pflanzkiste, Solidarische Landwirtschaft - Kartoffelkombinat, Vernetzung, Selbstbewässernde Pflanzkisten.

Grußwort des Bürgermeisters zur Netzwerktagung der Interkulturellen Gärten

Logo Hamburg
Unterschrift Olaf Scholz

Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg begrüße ich Sie zur 11. Netzwerktagung der Stiftung Interkultur 2013. Hamburg wächst. Die Metropolen von heute, auch Hamburg, sind „Ankunftsstädte“ – ein Ziel für diejenigen, die Ihr Leben in die Hand nehmen und es verbessern wollen. Hier suchen und finden Männer, Frauen und Familien eine vielversprechende Zukunftsperspektive.Hamburg war in der Geschichte immer auch eine Stadt für Einwanderer. Wir begreifen die Einwanderer als einen essentiellen Teil von dem, was heute Hamburgs Weltoffenheit ausmacht: Sie sind eine Bereicherung für uns. Aus diesem Grund hat der Senat eine Einbürgerungsinitiative gestartet. Das Angebot wird gut angenommen. Und wer einmal an einer Einbürgerungsfeier teilgenommen hat, der ist berührt von der Zuversicht, die dort spürbar ist.Wir wollen, dass diese Zuwanderer sich von Anfang an als Teil Hamburgs begreifen und ihren Mut und Enthusiasmus einbringen können. Aber es geht auch darum, dass wir denen,...

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Informationen zur Reform des EU-Saatgutrechts

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Gerne veröffentlichen wir hier eine Information, die wir per E-Mail bekommen haben:Liebe Interessierte an den BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie,die BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie ist ja seit etwa fünf Jahren an der "Kampagne für Saatgut-Souvänität" beteiligt, der es um die Verfügbarkeit und die Regulation des land- und gartenwirtschaftlichen Produktionsmittels Saatgut geht, gegen die Monopolisierung von Pflanzensorten und Saatgut in den Händen der Saatgutindustrie, die mittlerweile zum größten Teil zu Agrarchemie-Konzernen gehört.Wer sich schnell über die aktuelle Reform des EU-Saatgutrechts informieren möchte, um die es gerade wieder etwas ruhiger geworden ist, findet ein dreiseitiges Papier dazu im Anhang oder eine von Zeit zu Zeit aktualisierte Fassung unter http://www.saatgutkampagne.org/PDF/EU_Saatgutrechtsreform_Einfuehrung_Juni_2013.pdfZu Information, was in den letzten Wochen an internationaler Vernetzung geschah:Die Saatgutkampagne hat zusammen mit den Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt Ende April auf deutsch einen offenen Brief ("Petition") an die Mitglieder der EU-Organe aufgesetzt, der jetzt gut 23.000 ÜnterstützerInnen hat. Natürlich freuen wir uns über weitere UnterzeicherInnen! Diese...

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Freiraumplanung und Gemeinschaftsgärten

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Gemeinsam einen produktiven Gemeinschaftsgarten in der Stadt zu betreiben ist keine Spielwiese von einigen wenigen, sondern in weiten Teilen deckungsgleich mit Planungsperspektiven für erfolgreiche Quartiersplanung und für eine partizipative, grüne, inklusive und umweltgerechte Stadtentwicklung, so das Ergebnis einer Tagung der TU München (Fakultät für Architektur), der anstiftung und der Filmemacherin Ella von der Haide.Ziel der Tagung „Freiraumplanung und urbane Gemeinschaftsgärten: Kooperationen in Sicht?“ in der Technischen Universität München war es, Erfahrungen in der Zusammenarbeit von kommunaler Freiraumplanung und urbanen Gemeinschaftsgärten auszutauschen.Zentrale Fragen der Tagung lauteten: Welche Rolle spielen die öffentlichen Anliegen der kommunalen Daseinsvorsorge und der Liegenschaftspolitik in der aktuellen Kommunalpolitik?Auf welche Weise können Gemeinschaftsgärten als Teil des öffentlich nutzbaren Freiraums einer Kommune etabliert und dauerhaft gesichert werden?Welche Formen der Kooperation mit kommunaler Politik haben sich bereits bewährt?Können und sollen die formellen Instrumente der Freiraum- und Stadtplanung an diese neue Entwicklung angepasst werden?Ist eine Neujustierung der Kategorien von öffentlichem, halböffentlichem und...

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DIY-Tagung 2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing

DIY-Tagung 2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing

Do it Yourself - Räume und Netzwerke postindustrieller Produktivität. Die Tagung der anstiftung beleuchtet ebenso ungewöhnliche wie unerwartete soziale Praxen, die ein großes öffentliches Interesse geweckt haben.

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Economics and the Commons

Economics and the Commons

Um die Schönheit, Lebendigkeit, ökonomische Relevanz und soziale Bedeutung der Commons ging es bei der großen internationalen Konferenz „Economics and the Commons“ Ende Mai in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung. Inspirierende Ein- und Ausblicke aus aller Welt brachte Veranstalterin Silke Helfrich so auf den Punkt: „A commons based economy must produce first and foremost commons and not commodities.“ Die Konferenz war auch der Ort der ersten Verkaufsexemplare der Stadt der Commonisten.

Subsistenz und Moderne

Subsistenz und Moderne

„Subsistenz und Moderne. Texte über das, was bleiben soll“, heißt ein neues Buch, herausgegeben von Michael Berls und Jacqueline Krause. Es ist gewissermaßen eine Hommage an Ivan Illich, den klugen und engagierten Verfechter von Subsistenz und Konvivialität und dem Recht anderer Kulturen, anders (als der Westen) zu sein.

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Rückblick Netzwerktreffen 2013

Rückblick Netzwerktreffen 2013

Am Wochenende, 08.-10.11., fand in München das fünfte Netzwerk-Treffen des Verbunds Offener Werkstätten statt. Knapp 80 Menschen aus 30 verschiedenen Werkstatt-Projekten aus ganz Deutschland waren angereist, um sich kennenzulernen, auszutauschen, über Workshop-Formate und "Betriebssysteme" Offener Werkstätten zu sprechen, um zu überlegen, wie der Vielfalt an Möglichkeitsorten mehr Aufmerksamkeit zuteil werden kann oder wie man neue Nutzergruppen erreicht.Einen Bericht mit vielen Infos finden Sie hier.